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Während die Band in ihrer Heimat, den USA, bereits als eine der aufregendsten neuen Rockbands angesehen wird, machen sich DIRTY HONEY nun bereit, sich mit ihrer Debütalbum-Veröffentlichung sowie einer umfangreiche Tournee auch in Großbritannien und Europa einen Namen zu machen.
Mit ihrer aktuellen Single “When I’m Gone” ist es Dirty Honey in den USA als erster Band ohne Plattenvertrag gelungen, die Nummer 1 der Billboard Mainstream Rock Airplay Charts zu erreichen. Für den US-Rolling Stone gehören sie zu den “Artists You Need To Know”. LA Weekly schrieb über die Newcomer:
“Diese Jungs haben einen dreckigen Blues-Sound in ihrem Rock und einen Swing, den man bei neuen Bands eine ganze Weile lang vermisst hat. Einfach ausgedrückt: Sie bringen den Roll wieder in den Rock.”
In der aufblühenden Szene des Blues- und Southern-Rock werden die Jungs um Marc LaBelle viel Zuspruch ernten können. Ihr Sound fußt auf den Klassikern des Genres und sie machen keinen Hehl aus ihrer musikalischen Nähe zu Guns'N'Roses und Aerosmith, die sich komplett durch das ganze Debütalbum zieht. Allerdings ist dies auch ein großes Manko des Albums, denn vieles hört sich gleich an und wiederholt sich. Der einzige Ausreißer, der dem Album noch eine kleine Kehrtwende entlockt und für die Zukunft vielleicht etwas mehr Abwechslung verspricht ist der Closer "Another Last Time", der die bluesige Note hervorhebt und in gewissen Zügen schon fast an Janis Joplin erinnert. Ansonsten sind die restlichen Songs auf dem Prinzip "More of the same" aufgebaut.
Die faszinierendsten Geschichtenerzähler der Musikwelt, Coheed und Cambria, haben „Comatose“ veröffentlicht, einen brandneuen Track von ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album „Vaxis II: A Window of the Waking Mind“, das am 24. Juni erscheint [Albumcover/Tracklist unten]. „Comatose“ ist ab heute auf allen Streaming-Plattformen erhältlich und lässt die Band mit der energiegeladenen Spritztour eines Songs Gas geben und sich ein wenig in ihre klassische Pop-Punk-Seite lehnen, mit modernen elektronischen Sounds, die dem Song zusätzlichen Schwung verleihen.
In dem Song geht es darum, dem Druck nachzugeben und in einer stressigen Situation „aussteigen“ zu wollen. „I don’t want to feel, fuck it, keep me comatose“, heißt es in dem Lied.
Heute veröffentlichen ALEXISONFIRE eine weitere Single aus ihrem Album Otherness, ihrem ersten Studioalbum seit 13 Jahren. Der Text zu "Sans Soleil" ist sehr persönlich und aus tiefstem Herzen von Wade MacNeil entstanden. George Pettit: "Wade kam mit dem Text für diesen Song ungefähr zu der Zeit, als er an der Dooms Children-Platte gearbeitet hat, und ich glaube, das merkt man auch. Das "Dooms Children"-Album beschäftigt sich mit vielen Dingen, die für Wade sehr persönlich sind und dieser Song ist definitiv in dieser Richtung angesiedelt." MacNeil führt weiter aus: "In diesem Song geht es darum, in den schwersten Zeiten an der Hoffnung festzuhalten. Heilung und Loslassen. Von einer Zukunft zu träumen, in der all der Schmerz hinter einem liegt." Stream “Sans Soleil” hier.
Allison Ponthier kündigte erst gestern ihre neue und zweite EP „Shaking Hands With Elvis“ für 10. Juni an. Einen Vorgeschmack darauf gab es bereits mit der Single „Autopilot“, heute geht es weiter mit ihrer aktuellen Single „Hardcore“. Produziert wurde der Song von Grammy-Gewinner Ariel Rechtshaid (Vampire Weekend). In dem animierten Video sitzt ein Marionetten-look-a-like von Allison alleine zu Hause und performt die Single mit der akustischen Gitarre. Das Umfeld ist trostlos - über ihr ein Happy Birthday-Banner, von der Decke hängt eine mexikanische Pinata. Animiert wurde der Clip von Mero Estudio.
Aufgewachsen in der Einöde des Lone Star Staates Texas, träumte Allison immer davon, sich nach New York abzusetzen. Als sie es dann mit Anfang 20 nach Brooklyn geschafft, fand sie sich uncooler als alle anderen. „Die Idee zu meiner neuen Single „Hardcore“ entstand aus dem Gefühl heraus, dass es einerseits erstrebenswert ist tough zu sein, aber andererseits auch eine gewisse Rücksichtslosigkeit darin liegen kann, sich emotional und verletzlich zu geben“, so Allison selbst über den Song. „Die Zeile ‚it’s hard being hardcore‘, hat sich monatelang in meinem Kopf festgesetzt. Als Ariel, Nick Long und ich dann zusammen kamen um den Song zu schreiben, fand ich die Idee, diesen Text als Kontrast zu Ariels warmen und sentimentalen Sound zu setzen, sehr aufregend. Mit Ariel zusammenzuarbeiten war sehr spannend, vor allem da ich zu dieser Zeit ständig Vampires Weekends Track „Father Of The Bride“ angehört habe. Nick hat einige meiner liebsten Songs geschrieben.“
„Shaking Hands With Elvis“ ist der Nachfolger ihrer Debüt-EP „Faking My Own Death“ von 2021, der bereits erste Achtungserfolge erzielt hat. Bei „Cowboy“, einem Song aus dem Debüt, ging es um die Schwierigkeiten des Coming Out. Ponthier, die sich gerne mit Themen wie Sterblichkeit beschäftigt, ist auf diesen ungewöhnlichen Titel gestoßen als sie bei Wikipedia nach Euphemismen für den Tod gesucht hat. Aber auch hier ist Retro-Göttin Allison ihrem ganzen Sound, einer Variation von Indie-Folk und Alternative-Rock treu geblieben - ohne ihre Country-Roots zu verleugnen.
„Wenn es in „Faking My Own Death“ darum ging in eine neue Phase meines Lebens zu treten, so ist „Shaking Hands With Elvis“ ein hoffnungsvoller Blick auf dieses neue Leben“, erklärt Allison. „Gleichzeitig geht es auch um das Leben nach dem Tod. Und deshalb wurde es auch der neue EP Titel“.
Ponthier befindet sich derzeit auf Tour mit Bleachers und wird am 11. Juni beim Festival LA PRIDE IN THE PARK LA auftreten. Christina Aguilera und Anitta sind die Headliner des Events, das im Los Angeles State Historic Park stattfindet. Im Anschluss daran gehen die Tickets für Allisons erste eigene Headliner-Shows in den USA in den Verkauf.
Am 6. August letzten Jahres ist Allisons Debüt-EP „Faking My Own Death“ erschienen, daraus gingen die Singles „Hell Is A Crowded Room“, „Cowboy“ sowie „Harshest Critic“ hervor.
Sie gilt als genre-übergreifendes Überraschungs-Talent. Mit außergewöhnlichen Songs wie “Liquor Store“ und früheren Releases, wie „Liz“, ist Remi Wolf auch den Trendsettern der Musikbranche nicht entgangen, das reicht von Musikerkollegen wie Beck und Dominic Fike bis hin zu renommierten Schreibern von Magazinen, wie Pitchfork, W Magazine, Time, Nylon und vielen mehr. Zusätzlich zum Release ihrer von Kritikern hoch gelobten EP „I’m Allergic To Dogs!“, kollaborierte sie 2020 mit Dominic Fike an einer Überarbeitung ihres großen Hits „Photo ID“ und erhielt viel Unterstützung an der Arbeit an ihrer „We Love Dogs!“ Remix EP durch Künstler wie Beck, Hot Chip, Little Dragon, Sylvan Esso und weiteren. Weiter ging es dann im Herbst letzten Jahres mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Juno“. Da sich die aus Kalifornien stammende Musikerin mit ihrer ganz eigenen Version von Popmusik inzwischen auch einen großen Fankreis erschließen konnte, ist es nicht weiter erstaunlich, dass sie auf 70 Millionen Streams ihres Debüts „Juno“ und mit sämtlichen ihrer Singles insgesamt 1 Milliarde globale Streams erreicht hat.
Doch die umtriebige Künstlerin hat ihren Wirkungskreis mittlerweile weit über die Musik hinaus erweitert, unter anderem durch eine Kollaboration mit Still Woozy namens „Pool“, sie ist Partnerschaften mit Labels wie UGG und Crocs eingegangen und war mit Lorde auf deren Solar Power Tournee in Nordamerika unterwegs. Sie hat mit den Red Hot Chilli Peppers und Nas in Florenz performt und war live auf dem Hangout Festival und Lollapalooza zu sehen bis sie dann zu ihrer GWINGLE GWINKLE Nordamerika-Tour aufgebrochen ist.
Nun ist sie zurück mit „Michael“, einem von drei brandneuen Tracks und der Lead-Single der Deluxe-Version ihres Debüt-Albums „Juno“. Über „Michael“ sagt Wolf selbst: “I wrote "Michael" with my friends Aaron Maine (known as the artist, Porches) and Jack DeMeo. It was me and Aaron's first time working together, and we had both just gotten back from a wild trip to Miami, so that energy carried over into the session. We wrote 3 songs that day but "Michael" really stood out to us. When I was writing the song, I was just free-styling and letting words fall out. The meaning has come to me now after a couple months. The song paints a picture of a manic and obsessed woman who craves the high she gets from Michael's attention and is willing to delve deep into an masochistic toxic pit to get it. I wanted the video to really paint a picture of this lady running around the city trying to find Michael. We filmed run and gun style in Argentina while I was on tour there, it was a bit of a whirlwind, which in the end added to the mania of the video.”
„This is not a Love Song”
Neues von der Hamburger Band HÆCTOR: Ihre neue Single „Hearts“ ist erschienen. Es handelt sich um die letzte Single aus dem Debütalbum „Modern Urban Angst“, dessen Veröffentlichung für den 10. Juni 2022 geplant ist.
„This is not a Love Song“ sang die britische Band Public Image Ltd. – und eigentlich wollte auch die Hamburger Indiepop-Combo HÆCTOR das Thema gekonnt umschiffen. Zu abgegriffen, zu „cheesy“ erschien es ihnen. Dafür, dass sich Pläne ändern können, ist die neue Single „Hearts“ das beste Beispiel. Die mitreißende Uptempo-Poprock-Nummer erscheint am 13. Mai 2022 und ist die letzte Auskopplung aus dem Debütalbum „Modern Urban Angst“ (Veröffentlichung: 10. Juni 2022). In dessen Kontext fügt sich der Song, der von einer naiven aber magischen Aufbruchsstimmung einer neuen Beziehung, von dem Ausbruch aus dem allzu oft tristen Alltag der grauen Großstadt erzählt, perfekt ein. Und so ist „Hearts“ doch ein Love-Song – oder auch nicht. Vor allem dürfte er bei allen musikalischen Finessen der bisher radiotauglichste Song der Band sein – und nimmt so viele Hörerinnen und Hörer mit auf eine musikalische Reise durch die Einflüsse der Band.
HÆCTOR zaubert mit „Hearts“ erneut einen magischen Moment, bei dem Melancholie und Euphorie – Partystimmung und Nachdenklichkeit – als thematische Pole ganz nah beieinander liegen: Die Zukunft ist ungewiss und der Glaube an die Ewigkeit ist möglicherweise auch nur eine Illusion. Doch vielleicht macht das nichts, solange es Konstanten im Leben gibt. Auch diese Single beruht auf persönlichen Erfahrungen und Empfindungen. Inspiration fand Sänger und Texter Martin Wendt auf einer Italienreise, die während der bleiernen Coronazeit geradezu eine reinigende Wirkung hatte. Ein angemieteter alter Fiat 500 entführte ihn stilecht in eine goldene Ära.
Musikalisch liefert bei „Hearts“ Gitarrist Christopher Kellner einen twangy Auftakt, bei dem seine Chris-Isaak-Einflüsse durchscheinen. Danach fliegt der Song weiter mit eher poppig-funkigen Bässen von Lena Schöllermann und einem fast springsteen-artigen Swag in Wendts Gesang, um in einem treibenden Refrain voll interessanter musikalischer Ideen zu kulminieren. Die Konstante: Drummer Christoph Rosemeier hält alles mit einem treibenden Beat zusammen. Am Ende ist es wie immer unverwechselbar HÆCTOR.
Mit ihrer zweiten Single, dem mittel-irischen „Na láma-sa“ zeigen CORVUS CORAX eine weitere, faszinierende Facette ihres Metal-Projektes CORVUS CORAX ERA METALLUM und eine weitere spannende Kollaboration mit Gästen aus der Metalszene.
Die epische Dudelsackmelodie wird von langsamen, geradezu doomigen Gitarrenriffs aus den Fingern von
SAMI YLI - SIRNIÖ (KREATOR, WALTARI) über die endlos weite, ergreifende Landschaft Irlands getragen und zum Ende geht alles in einen Gänsehaut verursachenden Gewittersturm auf.
Der mittel-irische Text, ein Requiem aus dem 10. Jahrhundert, könnte von keinem Gast passender interpretiert werden, als ALAN NEMTHEANGA A., der mit seiner Band PRIMORDIAL als Ikone des „Celtic Metal“ gilt. Der irische Metalsänger nahm die Herausforderung gerne an, den Song in der Sprache seiner Ahnen zu interpretieren.
Dabei spannt er einen genialen Bogen zwischen der der Musik innewohnenden Epik und einer gekonnt eingesetzten gesanglichen Rohheit, die dem Werk eine neue, sich noch tiefer in den Magen des Hörers grabende Ergriffenheit verleiht.
Alan fasst die geglückte Zusammenarbeit zusammen: „Das war eine wirklich interessante Sache. Meine Stimme über die Musik von Corvus Corax zu legen war eine richtig gute Kombination!“
Auch aus Sicht von CORVUS CORAX passt die Fusion von Alans Gesang und seinem musikalischen Background mit dem wohl atmosphärisch dichtesten ERA METALLUM-Stück wie die Faust aufs Auge.
Sláinte, Alan!
CORVUS CORAX ERA METALLUM– Na láma-sa feat. Alan Nemtheanga A. erscheint am 27.05.2022 als Digital Single auf allen Streaming- und Downloadportalen. Am gleichen Tag präsentiert die Band auf ihrem Youtube-Kanal das Lyric Video zum Song.
Das Album „Corvus Corax Era Metallum“ erscheint am 24.6.2022 als Ltd. Edition Doppel-CD und Digital Album. Die Vinylversion ist ab dem 21.09.2022 im Handel erhältlich.
Vier Jahre hat es gedauert, bis die Kölner Band Dead Man's Eyes mit ihrem zweiten Studioalbum mit dem schlichten Titel III zurückkehrt. Wieder wird es am 19. August auf Tonzonen Records veröffentlicht.
Ähnlich wie bei ihrem Vorgängeralbum Words Of Prey (2018) und ihrer Debüt-EP Meet Me In The Desert (2013) vollzieht die fünfköpfige Band den Spagat zwischen den Genres. Diesmal mehr denn je.
Schon der Albumtitel verrät die Intention der Band. Drei Bundles mit jeweils drei Songs werden derzeit auf das schwarze Vinyl ihrer dritten Veröffentlichung gepresst. Jedes der Bundles steht für ein Genre, das die Entwicklung der Band prägt. Mal braucht es Lap Steel, Bluesharp und Jazzbesen, mal muss die Kehle nach Blut schmecken, damit der Sound der Vision des Quintetts entspricht. Ihren Stil beschreiben die fünf ganz einfach als „stets im Wandel, mit einem festen Zuhause“.
Seitdem er denken kann, macht MAZ’N Musik, beherrscht verschiedene Instrumente und hat in diversen Formationen gespielt und gesungen. Seit 2012 ist der in Köln lebende Musiker als MAZ’N unterwegs und veröffentlicht nach der letzten erfolgreichen EP „Renewal“, die u.a. bei 1live vorgestellt wurde, am 10.06. seine neue EP „On My Mind"
„Ich mache ab jetzt mal alles“ so, oder so ähnlich könnte man die neue EP von MAZ’N allerdings auch nennen. Der in Köln lebende Musiker produziert, spielt Klavier, Synthies, singt und spielt auf diesem Album Klarinette. Seinem eigenen Sound bleibt er dabei treu, irgendwo zwischen Dream Pop, Minimal Electro und Downtempo , zwischen Freude und Melancholie, zwischen Chillen und Tanzen bewegen sich die Songs auch auf der neuen EP.
Im ersten Video performt er den Song „Morning Lights“. Früh aufstehen ist eigentlich gar nicht sein Ding. Manchmal lässt es sich aber nicht vermeiden und so hat er einen dieser besonders schönen Sonnenaufgänge im Sommer mal so richtig genossen und macht es seitdem öfter. Der Song beschreibt genau das Gefühl, das uns Sonnenaufgänge bereiten. Die Lichter, die uns eine schlechte Nacht vergessen lassen oder die nötige Power für den Tag mitgeben. Mit weichen Synthesizern und warmen Gesang, schafft es MAZ’N genau dieses Gefühl in seinem Song zu vermitteln.
Die kommend zweite Single „Hold On“ beschreibt diese Zwickmühle, die wir alle kennen. Bleiben oder Gehen. Macht es Sinn an etwas festzuhalten, das nicht so richtig läuft und weiter daran arbeiten, oder doch besser zu gehen. Diese Frage kann der Song nicht beantworten, aber er kann die Zeit des Nachdenkens mit einem treibenden Electrobeat verschönern.
„Worth It" ist ein besonderer Song. Jeder kennt den Satz „Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest“ Geschenkt! Ihn anzuwenden: Oft schwierig! Wenn der andere einem nicht gerade wohlwollend gegenübertritt: fast unmöglich! Doch das will MAZ’N mit diesem Song ausdrücken. Den Satz zu befolgen, wenn es am meisten weh tut, das ist eine Kunst, die die Welt ein kleines bisschen besser machen kann. (Klingt pathetisch, ist auch so gemeint)
Es ist schon verrückt, lange hatte er überlegt, ob er Klarinette professioneller spielen sollte und vielleicht sogar zu studieren. Er entschied sich dagegen, bevor es die Prüfer an der Musikhochschule gemacht hätten. Die Klarinette war dann irgendwann weg, doch die Idee Electro mit Klarinette zu verbinden stets da. Also holte MAZ’N die Klarinette seines Großvaters aus dem Keller und kreiert mit „This Is Clara“ eine spannende Mischung aus Klarinette und Electro.
Das Berliner Trio Final Stair freut sich, die Veröffentlichung ihrer neuen Single „Hope“ sowie des dazugehörigen Videos bekannt zu geben.
„Hope“ ist ein weiteres atemberaubendes Stück emotionsgeladenen Alt-Rocks. Treibende Rhythmen überlagert von wunderschönen Harmonien. Das Video führt die Erzählung früherer Videos für die Singles „End Of Love“ (Video HIER) und „Morning Dew“ (Video HIER) fort. Die Geschichte des „Hope“-Videos dreht sich um einen Vater, der friedlich und zurückgezogen Zeit mit seinem Sohn verbringt, jedoch in einem dramatischen Ende bis zum Äußersten gehen muss, um seinen Sohn zu beschützen. Wie bei „End of Love“ wird visuell auch hier wieder auf 1813 und die Völkerschlacht von Leipzig unter Napoleon Bezug genommen, eine Zeit, die die Band persönlich sehr interessiert und bewegt und die sie selbst im Rahmen des Reenactments immer wieder darstellen.
Die Band sagt über Hope: „Wir alle sehnen uns nach Glück im Leben. Gerade in schwierigen Zeiten suchen wir nach Kraft und Motivation. Insgesamt haben uns persönliche Niederlagen und das Leben in einer Metropole inspiriert. Die Welt ist schon laut genug und deswegen sollte man die wenige Stille noch mehr wertschätzen. Hoffnung sollte immer ein Antrieb sein. Darum handelt es sich in diesem Song.“
Die Band freut sich außerdem, die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit dem Titel „Hope“ am 16. September 2022 bekannt zu geben.
Der kalifornische Hard-/Alternative-Rock-Künstler THADEUS GONZALEZ präsentiert ein beeindruckendes neues Video zu „Lightning Hits the Land“, während sich der Oakland-Rocker auf seine Frühlings-UK-Tour vorbereitet, die am 27. Mai beginnen soll.
Über den Track sagt Thadeus: „Ich habe den Song ‚Lightning Hits The Land‘ über Tourneen und die Aufregung geschrieben, in neuen Clubs und an vertrauten Orten aufzutreten. Unterwegs zu sein macht im Laufe der Touren immer mehr Spaß. Leben aus einem Van und Motels fängt wirklich der Blitz ein und wenn wir auf diese Bühne kommen, fühlt es sich an, als würde ein Blitz einschlagen."
THADEUS GONZALEZ ist ein Sänger, Songwriter und Musiker, der auch als ehemaliger Frontmann der international gefeierten Rockband Electric Sister bekannt ist. Seit er 2014 seine Solokarriere startete, hat er zwei Alben veröffentlicht ('Utopian Society' und 'Silver Inside') und für Kiss, Motley Crue, Slash sowie Bon Jovi in den USA eröffnet. Sein drittes Studioalbum „Opposite Faces“ verwebt lautes und messerscharfes Riffing, eine geradlinige Haltung mit einem Alt-Punk-Flair und einem Geschenk für mitsingfreudige Hooks. „Opposite Faces“ ist ab sofort bei Rebel Waves Records erhältlich.
Thadeus Gonzalez UK-Tour 2022:
27. Mai @ Nachtzug, Bradford
28. Mai @ Wharf Chambers, Leeds
29. Mai @ West Street Live, Sheffield
30. Mai @ Salty Dog, Northwich
2. Juni @ Subside Bar, Birmingham
3. Juni @ Percy’s Cafe Bar, Whitchurch
4. Juni @ The Lincoln Imp, Scunthorpe
Jens Pauly ist ein Musiker aus Köln. Zuvor hat er die Alben „Vihne“ und „Below“ auf „Whitelabrecs“ veröffentlicht und außerdem eine Zusammenarbeit mit Stijn Hüwels auf „Vaagner“ und Mi Cosa de Resistance auf „Minimal Resource Manipulation“.
Seit seinem Debüt bei r/f im Jahr 2017 hat er einen organischen Sound entwickelt, der die subtile Schönheit zeitloser Momente verewigt, anspruchsvoll in seinem gesamten emotionalen Unterholz – eng verflochten in Sehnsucht und Vision.
Das Herzstück jedes Songs von 1989 ist eine live aufgenommene Improvisation auf Tonband. Es ertrinkt in sehr nostalgischen Schwingungen, schafft aber auch einige schön strukturierte zukünftige Erinnerungen.
Jens Pauly entwickelt mit seinen Sounds Musik jenseits aller Musikrichtungen und lässt sich noch am Besten als experimentelle auf Ambient und neoklassische Klanglandschaften charakterisieren, die in ihrer cineastischen Ausprägung an "Bohren und der Club Of Gore" und im Entfernten an Anna von Hausswolff erinnern möchten. Dieses 24-minütige und aus 4 Tracks bestehende Werk lässt den Hörer in einem meditativen Zustand das Jetzt und Hier verlassen und in andere Dimensionen oder tief ins eigene Ich entgleiten.
eRecords ist eine von Whitelabrecs erstellte Serie digitaler Aufzeichnungen. Diese Ausgaben zielen darauf ab, das digitale Format in etwas zu verwandeln, das auf ähnliche Weise erlebt werden kann wie die Interaktion eines Hörers mit einer echten Schallplatte. Jede Ausgabe enthält ein spezielles PDF-Sammelalbum.
Bestellen Sie die Neuerscheinung gleich hier: https://jenspauly.bandcamp.com/1989
ECSTATIC VISION stellten Ende 2013 ihre Heavy Primal Psych Marke vor, die von Gruppen wie Hawkwind, Aphrodites Child, Olatunji, Can und den frühen Amon Düül ll beeinflusst wurde. Gegründet in Philadelphia, um in erster Linie „zu spielen, was sie hören wollten“, stieg die Band schnell zu einer Kraft auf im Wissen, dass man mit ihnen jederzeit rechnen muss.
Im Herbst 2019 veröffentlichte die Band For The Masses auf Heavy Psych-Sounds und unterstützte Brant Bjork auf einer USA-Tour. Sie machten sich dann sofort auf den Weg nach Europa für eine ausverkaufte Clubtour. Nachdem die For The Masses-Tour aufgrund der Pandemie abgebrochen wurde, machten die EV-Jungs eine dringend benötigte Pause. Sie gruppierten sich ein Jahr später neu und begannen mit dem Jammen, was ihr neues Album werden sollte. Im Herbst 2021 nahm die Band live in den RetroCity Studios in Philadelphia mit Joe Boldizar auf. Er holte die Band aus dem Dreck und zusammen produzierten sie ihre bisher am besten klingende Platte.
Elusive Mojo lässt die Band mit diesem aus den Fugen geratenen, rohen und gefährlichen neuen Album aus allen Rohren feuern. Die Band setzt ihren einzigartigen Kriegspfad fort und mischt schweren Psych-Rock, Detroit-Rock, Proto-Punk und Weltmusik. Das Album enthält Caveman-Grooves, die den Asheton-Brüdern die letzten Zähne aus den Schädeln schlagen würden, sengende Saxophone, die Nik Turner mit einer potenten Mischung aus Speed und Viagra high machen würden, und Basslines, die heiß genug sind, um die Lemmy-Statue zum Schmelzen zu bringen und Sonic Youth hätten ihre Freude gehabt bei The Kenzo Shake mitzujammen. Elusive Mojo wurde in ihrer geliebten Heimatstadt Philadelphia von Joe Boldizar (Sonic Praise) mit Bob Pantella (Monster Magnet) live auf 2-Zoll-Band aufgenommen und von ihrem alten Saufkumpan Tim Green (Melvins) gemastert. Herausgekommen ist eine kräftige, zeitlose und einzigartig klingende Platte, bei der schwer zu sagen ist, ob sie 1971 oder 2022 aufgenommen wurde.
Zwei Jahrzehnte nach ihrer ehrwürdigen Karriere sind die Baltimore-Death-Metal-Experten MISERY INDEX mit ihrem neuen Album „Complete Control“ zurück. Das Album wurde im September und Oktober 2021 aufgenommen und anschließend von Will Putney gemischt, bevor es von Jens Bogren in den Fascination Street Studios gemastert wurde. Das Cover zeigt die viszerale, unheimliche Arbeit des bildenden Künstlers Matt Lombard.
Das siebte Studioalbum der Band und ihr erstes bei Century Media ist der Nachfolger von „Rituals of Power“ aus dem Jahr 2019 – und aus Sicht der Band eine raffinierte Fortsetzung ihrer bisherigen Bemühungen. Musikalisch teilen sie mit: „Wir mischen Death Metal noch expliziter mit unseren brutalen Hardcore- und Grindcore-Einflüssen. Es ist, als hättest du unsere frühen Punk-Neigungen genommen, sie mit der thematischen Dunkelheit von ‚The Killing Gods‘ gemischt und sie weiter mit der Geradlinigkeit von ‚Rituals of Power‘ vermischt, alles in einer prägnanten Präsentation.“
Was der US-Ostküsten-Vierer hier abliefert gehört im Genremix von Death, Hardcore und technisch versiertem Grindcore zum Besten, was der Markt derzeit hergibt. Mit viel Wut und Geknüppel werden die sozialen Misstände in Politik und im menschlichen Miteinander angeprangert und angeschrien, wobei kompositorisch die Melodik für dieses Genre nicht auf der Strecke bleibt und eine dichte Atmosphäre spinnt und auch mal in "Necessary Suffering" ein exzessives NWOBHM-Riff Anklang findet.
Sonic Circus ist eine junge Grunge-Rock-Band aus Illingen im Saarland.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 konnte sich die fünfköpfige Gruppe mit ihrem 90er-Grunge-Sound sowohl lokal als auch regional einen Namen machen.
Am kommenden Freitag, den 13. veröffentlicht die Band über Parrandera Records ihre Debüt-EP mit fünf (respektive sechs) Tracks und einer Gesamtspielzeit von knapp einer halben Stunde.
Wie bereits oben geschrieben verortet man die Band und ihren Sound im Grunge-Milieu, was aber so nicht ganz stimmt, denn an vielen Stellen mischen sich Stoner-Elemente mit Heavy-Psych-Einflüssen auf Basis des ursprünglichen Grunges. Dass man den Sound nahe an Pearl Jam baut ist kaum überhörbar aufgrund der Stimmlage und der örtlichen und labelseitigen Nähe zu den Bandkollegen von rebelsoul, deren Sänger Tom Nothof man sich für diverse Gesangspassagen ausgeliehen hat.
Als kleiner Tipp am Rande. Den letzten Song "Of Addiction, Fame and Solitude" sollte man nach den letzten Klängen nach 7 Minuten 34 Sekunden nicht ausmachen, sondern weiterlaufen lassen, denn dann kommt noch als Bonus ein Hidden Track namens "Shellbreaker" zu Tage, der in seiner Heavy-Blues-Manier das EP-Gesamtwerk abrundet.
Für eine Debüt-EP ist dies für eine junge Band schon eine respektable Leistung und verdient definitiv viel Gehör, Zuspruch und Verbreitung.
The Fierce And The Dead veröffentlichten am 6. Mai ihre erste Single seit 4 Jahren, mit (zum ersten Mal) Gesang von Bassist Kevin Feazey. Es enthält Saxophon von Terry Edwards (PJ Harvey/Spiritualized/Faust) und stammt vom kommenden vierten Album News From The Invisible World, das später im Jahr 2022 veröffentlicht wird. Das Single-Artwork stammt von Mark Buckingham (Neil Gaiman/DC Comics/Fables).
The Fierce And The Dead wurden 2010 in London gegründet, mit allen 4 Mitgliedern, die ursprünglich aus Rushden, Northants, stammten, früher eine Instrumentalband, die Elemente aus Psychedelic Rock, alten Metal-Platten, Garage Rock, Post-Rock, Prog und Shoegaze mischt.
Mit ihrer Debütsingle „Geboren um zu sein“ veröffentlichen Voltwechsel aus der Steiermark eine tiefgründige Mischung aus deutschsprachigem Alternative Rock mit der sie das erste Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn aufschlagen.
Die Formation um Sänger Patrick Schmidleitner (Ex-Colindale), Gernot Neumann (Ex-Bad Bullet), Gitarrist Heinz Schwarzäugl (Ex-Awaken Shepherd) und Schlagzeuger Nino Markgraf (Ex-Irem, Ex-Awaken Shepherd) veröffentlichen damit eine Single, die inhaltlich mit Tiefgang besticht.
Die Band bringt dabei eine neue, energiegeladene Art des deutschsprachigen Alternative Rocks auf den Markt.
Texte die zum Nach- und Reindenken auffordern, verbunden mit massiven Gitarrenriffs und einem drückenden Bass liefern das Fundament für den markanten Sound der Band. Eingängige Melodien und eine wuchtige Produktion vollenden das Ganze und lassen ein altes Genre in einem neuen und modernen Licht erstrahlen.
Die Band arbeitet seit 2022 am ersten Studioalbum.
Erst ein Jahr ist es her, dass STÖNER – das Projekt der Wüstenrock-Pate Brant Bjork (Kyuss-Gründungsmitglied, Ex-Fu Manchu), Nick Oliveri (Mondo Generator, Ex-Kyuss und Queens of the Stone Age) und Ryan Güt (Brant Björks Schlagzeuger) – ihr Debütalbum „Stoners Rule“ auf Heavy Psych Sounds veröffentlichten.
Aufgeregt ist die Band nun bereit, ihr zweites Album „totally...“ herauszubringen. Während „Stoners Rule“ dieses rohe, bluesige Jam-Feeling hatte, vermittelt „Totally“ einen fuzzigeren Sound und eine mutigere Attitüde mit einem echten tiefen Wüsten-Punk-Vibe und Brant und Nick, die sich die Gesangspflicht 50/50 teilen. Stoner-Rock-Giganten, die Spaß haben, ihre Geschichten erzählen und Zugang zu ihrer wilden Welt gewähren: Das ist "total..." und nun Party on!
Alles klingt nach Wüste: staubtrocken, rauh, unwirtlich und genau das ist es, was man von einem Stoner-Album erwartet. Die Protagonisten haben nichts verlernt und bieten das Beste, was das Genre hervorbringen kann.
Das Progressive-Metal-Quartett OU (Aussprache: „O“) freut sich, sein Debütalbum „One“ am 6. Mai 2022 auf InsideOutMusic zu veröffentlichen.
Die aus Peking, China, stammende Gruppe kombiniert eine Vielzahl von Elementen und Einflüssen (Devin Townsend, The Gathering, Björk, Mahivishnu Orchestra um nur einige zu nennen), um ihren extrem einzigartigen Sound zu kreieren.
Gegründet vom Schlagzeuger und Songwriter Anthony Vanacore, kam die Idee hinter OU von jedem Mitglied, das eine lange Geschichte des Spielens in lokalen House-Bands hatte und neue Herausforderungen in seinem Wachstum als Musiker suchte. Vanacore rekrutierte den talentierten Gitarristen und House-Band-Veteranen Jing Zhang sowie den begehrten Bassisten Chris Cui, wobei die drei die ersten Grundlagen für die Songstruktur und den kreativen Ansatz legten. OU rekrutierte die hochtalentierte Sängerin Lynn Wu für die Leitung des Projekts, die mit ihrem ätherischen Gesang einen Kontrast zur dynamischen und ansprechenden Musik einbringt und einen kraftvollen und schwebenden Sound liefert. Bei ihrem Debüt hatten OU nur ein klares Ziel vor Augen, nämlich sicherzustellen, dass jeder Song seine eigene, einzigartige Identität hatte.
Und die Entwicklung diese jeweils eigenständigen Identitäten gelingt den Newcomern exzellent. Kein Song gleicht dem anderen, die Songstrukturen müssen jedes Mal aufs Neue erarbeitet werden und sind doch dann wieder so eingängig, dass man dem Album den Stempel "zu verkopft" nicht aufdrücken kann. Dieses Album ist ein Grenzgänger zwischen Genres und Kulturen. Progressive Rock, der seinem Namen alle Ehre macht.
Es scheint noch nicht lange her zu sein, dass diese belgische Band ein Newcomer war, den das Label Dunkrecords unter seine Fittiche genommen hatte, und jetzt sind sie plötzlich fest verwurzelte Veteranen, die sich sowohl unter Post-Metal- als auch Post-Rock-Fans einen Namen gemacht haben. Auf ihrer dritten Veröffentlichung haben Astodan wirklich ihre Flügel ausgebreitet und das doppelt beeindruckende Kunststück vollbracht, ihren etablierten Sound weiter auf neue Höhen zu treiben und gleichzeitig ein völlig neues Element nahtlos einzufügen, da Évora das erste ihrer Alben ist, das Gesang enthält. Während es theoretisch wie eine scharfe Wendung in eine neue Richtung erscheinen mag, stellt es sich in der Praxis als eine völlig natürliche Weiterentwicklung des Sounds der Band dar, die schon immer die Art von leiser, lauter Dynamik enthielt, die zur Einbeziehung eines Sängers einlädt.
Bart Van Der Elst schlüpft selbstbewusst in diese Rolle mit einem Vortragsstil, der integrale zusätzliche Energie und Textur bietet, ohne den dominierenden Raum einzunehmen, den man von Bands mit traditionelleren Leadsängern erwarten würde. Seine Platzierung in der Mitte des Mixes im Gegensatz zur Front schmälert jedoch nicht die Bedeutung seiner Rolle; Tatsächlich ist es seine Stimme, die als durchgehende Linie fungiert, die alles zusammenhält, wie eine Brücke, die die Musik verbindet, während sie sich verändert.
Mit ihrer Mixtur aus Shoegaze, wie man ihn von Alcest kennt und traditionellen Post Rock Gitarrenwänden kreieren sie einen Sound, der den Hörer in düstere, geheimnisvolle und bedrohliche Traumlandschaften entführt.
Das Einbeziehen von Liedtexten ermöglicht es ihnen, die Themen, die ihre bisherige Arbeit durchzogen haben, deutlicher hervorzuheben. Die Band vertieft sich erneut in die Idee von Bestattungsritualen und beruft sich auf die „Knochenkapelle“ von Capela dos Ossos, die in Evora, Portugal, steht. Als die Friedhöfe der Stadt im 17. Jahrhundert voll waren, bauten Franziskanermönche die Kapelle und schmückten die Wände und die Decke mit exhumierten Knochen. Ihr Ziel war es, die Besucher daran zu erinnern, die Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens sowie das Potenzial für Schönheit zu berücksichtigen. Es gibt Gedichte und andere Phrasen, die um die Kapelle geschnitzt sind, und einige davon wurden in den Texten für die Platte verwendet. Dieses Konzept, das Leben des Einzelnen vor dem Hintergrund des Lebens im weitesten Sinne zu betrachten, passt perfekt zu Astodans gewähltem Sound, der versucht, riesige, mitreißende Schwere mit Momenten der Intimität und Verletzlichkeit zu paaren.