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Five Finger Death Punch haben heute den Song "Welcome To The Circus“ aus ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album AFTERLIFE veröffentlicht. Ein offizielles Lyric-Video zum Track ist ebenfalls ab heute online. Die Band hat mit der Hit-Single "AfterLife", aus ihrem kommenden gleichnamigen Album, gerade ihre 13. Nr #1 am US Rock Active Radio erreicht. Mit "IOU" und "AfterLife" wurden bereits zwei Tracks vom kommenden Album veröffentlicht."IOU" bietet einen ersten kleinen Einblick in das bisher innovativste Metaverse-Projekt der Band. Die interaktive virtuelle Welt wurde mit der nahezu fotorealistischen Unreal Engine entwickelt und wird in naher Zukunft eine Erweiterung der bestehenden Fanclub-App darstellen. Die Five Finger Death Punch Fan Club App steht zum Download bereit.
AFTERLIFE erscheint am 19. August und ist der Nachfolger des 2020 erschienenen Albums F8, das weltweit auf Platz 1 der Rockcharts landete und in die Top 10 der Mainstream-Charts in den USA, Deutschland, UK, Australien, Kanada, Finnland, Schweden, Österreich, der Schweiz und weiteren Ländern einstieg (#2 in den offiziellen deutschen Charts, #2 in Österreich und #2 in der Schweiz). AfterLife wird als CD, Digital, Vinyl und Kassette erhältlich sein. Das vollständige Tracklisting zum neuen Album gibt es weiter unten.
Exklusiv von der Band ausgewählte AFTERLIFE-Vinyle, Merchandise-Artikel und Sammlerstücke in limitierter Auflage können ab heute in den offiziellen Band- und Label-Stores vorbestellt werden (US 5FDP Store, Euro 5FDP Store, US Label Store, International Label Store) Hinzu kommen ein limitiertes Vinyl Box Set und ein CD Box, die exklusiv bei EMP erhältlich sein werden, sowie weitere limitierte Vinyl Varianten, die ab sofort exklusiv bei EMP, Napalm und Nuclear Blast vorbestellt werden können.
Während der Song "AfterLife" auf Platz 1 der Charts kletterte und Loudwire ihn als “hard-hitting rock radio gem you'd hope for from 5FDP, starting with a solitary atmospheric guitar lick, giving way to bullet-like drums and a fleshed out full band assault brimming with energy and a pulsing low end.” bezeichnete, konnte "IOU" in nur drei Wochen mehr als 4,5 Millionen Streams auf allen digitalen Plattformen generieren.
Die Band kündigte kürzlich zudem ihre kommende US-Headline Tour an, die von Live Nation durchgeführt werden wird. Die Tour startet am 19. August und wird über 30 Shows umfassen. Mit dabei sind die Rock-Ikonen von Megadeth. Ausserdem werden die Label Kollegen von The HU und Fire From The Gods das Line Up vervollständigen und versprechen eine facettenreiche Nacht voll intensiver Heavy Rock Musik. In Europa werden 5FDP bereits im Sommer live zu sehen sein, inkl. Auftritten im deutschsprachigen Raum auf dem Nova Rock Festival, dem Download Festival und dem Frauenfeld Open Air. Hinzu kommen zwei weitere Headline Shows inBerlin und Düsseldorf. Eine Übersicht aller EU Tour Dates gibt es weiter unten.
Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens freuen sich The Tangent, ihr zwölftes Studioalbum „Songs From The Hard Shoulder“ ankündigen zu können. Das Album ist das Werk einer Band, die sehr stark mit der modernen Welt in Kontakt steht, aber dennoch die Prinzipien der Progressive Rock-Musik aus allen Epochen demütig beibehält. Auf diesem Album konzentrieren sich The Tangent fast ausschließlich auf ihre langformatigen Songs oder "Epics", wobei nur ein Song weniger als 16 Minuten lang ist. Eine sehr ausgereift klingende Platte, die Band hat sich hörbar auf die kompositorische Struktur dieses Albums konzentriert, die im Falle der drei langen Stücke auch sehr komplex und "durchdacht" ist. Was es noch interessanter macht, ist, dass die drei Stücke völlig unterschiedlich sind. Von einem üppigen und erhebenden Song über die Einsamkeit im Covid-Lockdown über ein volles 17-minütiges Jazz/Prog/Canterbury-Fusion-Instrumental bis hin zu einer düster-elektronischen Geschichte einer obdachlosen Frau mit Schattierungen von Nine Inch Nails, Po90, Japan und Van Der Graaf lauert darin.
Andy Tillison sagt: „Es ist unser bisher am besten organisiertes und strukturiertes Album innerhalb jeder Komposition, aber jede Komposition hat einen völlig anderen Zweck. Es ist fast wie drei verschiedene Alben in einem.“ Thematisch bezieht sich der Titel des Albums darauf, die Welt von einem statischen Punkt aus zu betrachten – steckegeblieben im Lockdown, während das Leben an uns vorbeirast. „Für viele war die Einsamkeit des Lockdowns eine entfremdende Erfahrung“, sagt Andy, „als würden wir den Kontakt zum fließenden Verkehr verlieren … etwas, das mit der obdachlosen Figur auf dem Cover geteilt wird, die am Straßenrand saß, als wir an ihr vorbeigingen. " Der letzte Track des Albums ist der 4-minütige, lebhafte Track „Wasted Soul“ im Motown-Stil, in dem die Band einen wundervollen Tag in der Zukunft vorwegnimmt, wenn die Pandemie für immer vorbei ist. Vielleicht naiv… aber naiv zu sein ist jemandes Aufgabe. TheTangent übernehmen dies gerne.
Wer The Flower Kings und die jazzigen Norweger von Ruphus als Kombination erfahren möchte, sollte sich diesem Album annehmen.
Nach der Uraufführung der Albumtracks für Fans ihrer Heimatstadt in der Kuppel der Société des arts technologiques de Montréal im Sommer 2020 wussten die Post-Rock-Ingenieure von Yoo Doo Right, dass es nur einen Weg gibt, A Murmur, Boundless To The East aufzunehmen: live im weltberühmten Studio Hotel2Tango . Um diese Vision zu verwirklichen, wandten sich die Musiker an den gefeierten Plattenproduzenten Radwan Ghazi Moumneh (Suuns, Ought, Fly Pan Am), der geschickt fünfundvierzig Minuten düsteren experimentellen Post Rock mitentwickelte.
Die Band kommentiert:
„Das übergreifende Thema von A Murmur, Boundless To The East ist unterdrückte Wut oder zusammengebissene Zähne . Wie hauptsächlich auf unserem vorherigen Album, haben wir die meisten Tracks wieder live von der Bühne aufgenommen. Eine andere Freundin von uns, Jessica Moss, hat etwas Geige auf das Album gelegt. Die Tracks sind dann den ganzen Weg nach Pawtucket gereist, RI wird von Seth Manchester bei Machine With Magnets gemischt , bevor er zum Mastern in Chicago endet."
Mit inspirierten Beiträgen der innovativen Geigerin Jessica Moss (Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra & Tralala Band, Black Ox Orkestar) zur Ergänzung von Percussion, Bass, Gitarre, Synthesizern und Gesang ist A Murmur, Boundless To The East ein Muss Have für Fans von Godspeed You! Black Emperor , My Bloody Valentine , METZ usw.
Wer an experimenteller, teils repetitiver Rockmusik interessiert ist, der sollte sich das Album der Band, die sich nach einem Song der Krautrock-Legenden CAN benannt hat, unbedingt zu Gemüte führen.
Datadyr ist ein Jazztrio aus Bergen. Die Musik reicht von herzlich und sanft bis energisch und explosiv, und sie ist selten weit zwischen diesen Extremen. Während des vierjährigen Jazz-Studiums an der Grieg-Akademie sammelte sich Inspiration und Ausdruck, der bis heute geblieben ist, geprägt von traditionellem Jazz, neueren Richtungen im Jazz und improvisierter Musik.
Viele der Songs auf dem Debütalbum haben ihren Ursprung in den Anfängen ihres Studiums und haben sich parallel zur Band entwickelt. Songwriting und Arrangieren haben nach und nach einen größeren Teil der Proben eingenommen, während die Band hart daran arbeitet, den spontanen und spielerischen Ausdruck zu bewahren, der der Ausgangspunkt für das Trio war.
Wie die Band selbst sagt:
„Es war eine bewusste Entscheidung, alles im selben Raum aufzunehmen, mit so wenig Overdubs wie möglich. Wir wollten eine gute Kommunikation zwischen uns haben, um das Spielen so einfach wie möglich zu machen und die Energie einzufangen, die aus der Freude am Musizieren entsteht. Wir wollten, dass die Instrumente ineinander übergehen, um einen organischen Raumklang zu erhalten.“
Das Album wurde im Solslottet-Studio in Bergen Kjøtt mit Iver Sandøy als Toningenieur und Produzent aufgenommen.
Mit „Woolgathering“ zeigt Datadyr eine andere und aufregende Richtung des norwegischen Jazz, der einerseits hochkomplex ist und andererseits eingängig genug ist, um Hörer, die sich anderen Genres verschrieben haben, auf sich aufmerksam zu machen. So muss moderner, zeitgenössischer Jazz klingen!
Gegründet im Jahr 2017, bildet HÆCTOR inzwischen eine feste Größe in der Hamburger Musiklandschaft. Mit ihrem Debütalbum „Modern Urban Angst“, das zehn Songs beinhaltet und jetzt erscheinen ist, wollen die vier versierten und erfahrenen Musiker (Bassistin Lena Schöllermann, Sänger Martin Wendt, Gitarrist Christopher Kellner, Drummer Christoph Rosemeier) ihre Karriere festigen. Eine wachsende Fanbase mit respektablen Hörer- und Streamingzahlen auf den einschlägigen Plattformen können sie schon vorweisen. Etwa 20 Shows in Hamburg, unter anderem im Grünen Jäger und auf dem Spielbudenplatz, hat das Quartett bereits gespielt – leider hat die Corona-Pandemie auch sie ausgebremst.
Schwermut und Auftrieb sind das Kitt, das dieses Album zusammenhält und in typischer Brit-Indie-Manier aufwartet. Irgendwo zwischen Pulp, Verve, U2, Coldplay und Muse spielen die vier Bandmitglieder ihr Debütalbum ein und es hört sich an, als wären sie schon seit den frühen 1990er fester Bestandteil der Indie-Pop-Szene.
Für eine „Newcomer“-Band ist solch ein (Debüt-)Album ein Grenzstein, der gesetzt ist und an dem sie sich in Zukunft messen lassen müssen, denn hier haben sie ein zeitloses Indiewerk rausgehauen, das mit Sicherheit immer wieder den Weg in den Player finden wird.
An Pfingstmontag gastierten die spanischen Post-/NewArt Rocker von Toundra in Lucky's Luke in Trier und hatten als Supportact die Kölner Band Stromkasten im Gepäck.
Fast pünktlich 20 Uhr ging's los mit dem Kölner Trio Stromkasten, die sich dem sphärischen Postrock mit diversen, kleinen Anleihen aus dem Stoner Rock verschrieben haben. Somit passten sie gut als Opener für den später zu erwartenden Hauptact. Die Band, die sich im Jahr 2016 zusammenfand, kann immerhin bereits auf zwei EPs und ein Full-Length-Album zurückblicken und aus diesem Repertoire setzte sich auch der dreiviertelstündige Gig zusammen mit Hauptaugenmerk auf das Album Digital Na[t]ive.
Viel Spektakuläres passierte nicht auf der Bühne, was für atmosphärisch dichte Klanglandschaften aus dem Genre auch nicht wirklich Sinn macht. Dafür war die gebotene Musik sehr intensiv und für einen recht unbekannten Unterstützer ein echtes Highlight. Von dieser Band ist hoffentlich noch mehr Material zu erwarten (Tonzonen aufgehorcht!) und hoffentlich auch den einen oder anderen Gig in der Region.
Nach einer kurzen Umbaupause legten dann die Spanier los und nach. Nach sphärisch, flächigen Klanglandschaften dröhnten die Vier los als gäbe es kein Morgen mehr. Und sie boten wirklich alles aus fast ihrer gesamten Schaffensphase auf. Das eineinhalbstündige Set bestand aus Songs ihrer Alben II (Magreb, Bizancio), III (Cielo Negro), IV (Kitsune, Oro Rojo), Vortex (Kingston Falls, Cobra) und drei Songs ihres aktuellen Outputs Hex (Watt, El Odio, Ruinas).
Gut, dass man sich darauf beschränkte den Sound nur aus den Amps der Band knallen zu lassen, sonst wären die alterwürdigen Mauern der Luke wahrscheinlich nur noch eine Ruine. Dafür war der Sound aber absolut sauber abgestimmt. eine kleine Bühne scheinen die Herren aber nicht mehr gewöhnt zu sein, denn direkt zu Beginn des Konzerts nach der kleine Synthie erstmal Flugstunden und verabschiedete sich und zur Mitte des Gigs wurde selbst den Bandmitgliedern die Bühne zu klein und man verlegte das Gitarrenspiel samt Tretbox kurzerhand ins Publikum. Das Publikum nahm es begeistert auf und die Show gewann immer mehr an Dynamik.
Nach eineinhalb Stunden und nicht enden wollendem Applaus ließ man die Gäste dann doch zum wohlverdienten Feierabendbier mit den anwesenden, strahlenden Zuschauern.
Leider waren nicht so viele Zuschauer vor Ort, wie man es sich wünschen könnte für solche Bands. Das hatte wahrscheinlich zum einen mit dem Termin Pfingstmontag zu tun und zum anderen mit den vielen Open Airs (RaR, RockHard, Bavaria Metal Fest etc.) zu tun, die den potenziellen Zuschauern die Energie für ein weiteres Konzert raubten.
... zum Veranstalter:
Der Verein Vinyl4Charity e.V. wurde gemeinnützig in der Region Trier gegründet. Sie wollen durch Konzerte und den Weiterverkauf von gespendetem Vinyl Geld für gute Zwecke sammeln. Dieses Geld wird dann einmal im Jahr an ein Projekt gespendet, das sie für besonders förderungswürdig halten. Also, schaut bei ihnen vorbei, unterstützt deren Konzerte und somit einen guten Zweck
Das finnische Post-Hardcore-„Violent-Pop“-Kollektiv Blind Channel hat seine brandneue Single „Don’t Fix Me“ veröffentlicht, die vom kommenden Album „ Lifestyles Of The Sick & Dangerous “ stammt , das am 8. Juli über Century Media Records erscheint.
„Don’t Fix Me“ ist eine riesige Rock-Hymne, bei der mächtige Riffs und hämmernde Drums auf Synthesizer, fesselnde Harmonien und einen rasenden Rap von Sänger Niko Moilanen treffen. Das begleitende Video zeigt die Band unterwegs während ihrer jüngsten Tourneen durch die USA und Europa, das hier verfügbar ist.
In Bezug auf den einzelnen Blindkanal sagen Sie: „'Don't Fix Me' setzt das Thema der Zerbrochenheit fort, das auf dem kommenden Album enthalten ist. Dieses Mal haben wir uns jedoch entschieden, ermutigend und erhebend zu sein und etwas geschrieben, das die Leute zum Schreien bringen wollen, während sie die verrückteste Zeit ihres Lebens haben. Dieser Song ist der Soundtrack für die wildesten Partys und das Heilmittel für den Kater am Tag danach.“
Blind Channel war der erfolgreichste Künstler bei den jüngsten finnischen Grammy Awards (Emma Gala) im letzten Monat, wo sie sechs Auszeichnungen erhielten, darunter zwei für „Dark Side“ („Song Of The Year“ und „Most Streamed Song“). Sie wurden auch als „Band des Jahres“, „Künstler des Jahres“ (durch öffentliche Abstimmung), „Rock des Jahres“ und den „Export Award“ ausgezeichnet – letzterer zeugt von ihrem schnell wachsenden internationalen Profil, das sie fast vollständig verbracht haben dieses Jahres unterwegs in den USA, Europa und Großbritannien.
Blind Channel haben das Jahr 2022 damit verbracht, mit ihren erstaunlichen Live-Shows und neuer Musik einen unaufhaltsamen Weg zu beschreiten. Nach einem US-Auftritt mit From Ashes To New Anfang dieses Jahres ist die Band derzeit mit Electric Callboy in ganz Europa unterwegs. Blind Channel wurden diesen Sommer für eine Reihe hochkarätiger Festivals in ihrem Heimatland angekündigt, bevor sie im September für eine Headliner-Tour nach Großbritannien zurückkehren.
Der Schlagzeuger und Komponist Stewart Copeland wurde in den 1970/1980er Jahren mit „The Police“ weltberühmt. Die unvergessenen Songs aus der Zeit mit seiner Band hat er neu aufgelegt und präsentiert sie zusammen mit großen Orchestern weltweit. Für die Europa-Premiere seiner Tour hat er sich die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ausgesucht. Am 15. Juli und am 16. Juli, dem 70. Geburtstag des Rockstars, wird er mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin bei den Schlossfestspielen Schwerin mit Blick auf das Residenzensemble der Landeshauptstadt zu erleben sein.
Erstmals wird ein weltbekannter Rockstar gemeinsam mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin auftreten. “Stewart Copeland: Police Deranged for Orchestra” bietet ein Programm aus der beispiellosen künstlerischen Laufbahn des Musikers aus vier Jahrzehnten. Denn Copeland ist nicht nur als Gründer und Schlagzeuger von „The Police“ bekannt, einer Band die bis heute die Rockmusik prägt, er ist auch ein erfahrener und produktiver Komponist für Oper, Ballett und Orchestermusik. Bei diesem Konzert werden an zwei Abenden neben den großen Klassikern von The Police, darunter „Roxanne“, „Don't Stand So Close to Me“ und „Message in a Bottle“ auch handverlesene Highlights aus Copelands eigenen Kompositionen zu hören sein. Copeland wird selbst Schlagzeug spielen und das Konzert moderieren. Neben den Musikerinnen und Musikern der Mecklenburgischen Staatskapelle wird Copeland an diesem energiegeladenen Abend unter anderem von dem Gitarristen und Bassisten Armand Sabal-Lecco (Ringo Starr, Jeff Beck), dem Gitarristen Gianni Rojatti und drei renommierten Sängerinnen begleitet. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Troy Miller.
Stewart Copeland ist eine einzigartige Persönlichkeit in der Musikwelt. Das Abenteuer „Police Deranged for Orchestra“ begann, als Stewart Copeland archivierte Videoaufnahmen seiner ehemaligen Band vertonen wollte. Seine Beschäftigung damit führte ihn dazu, die Musik von The Police zu überarbeiten oder zu „stören", deswegen der Titel der Show. Außerdem entdeckte er packende, beiseitegelegte Gesangs-, Gitarren- oder Basslinien wieder neu.
„Durch meine zwei Jahrzehnte währende Tätigkeit als Filmmusikkomponist habe ich mich mit Orchestrierung vertraut gemacht, und so entwickelte sich die Idee, diese beiden Welten aus Rock und Klassik zusammenzubringen", sagt Copeland. „Die Songs von Sting, die Erfindungen von Andy Summers und meine künstlerische Freiheit, all das wird für zwei außergewöhnliche Abende mit der Mecklenburgischen Staatskapelle zusammengebracht. Und es wird allen Spaß machen, vor dem Schweriner Schloss im Hintergrund aufzutreten".
Stewart Copeland gilt als einer der besten Rock-Schlagzeuger weltweit. Der Rolling Stone listete Copeland 2016 auf Rang zehn der 100 besten Schlagzeuger aller Zeiten. Im April 2022 gewann die Rock-Legende zusammen mit dem Komponisten Ricky Kej den Grammy Award, den wichtigsten US-amerikanischen Musikpreis, für ihr gemeinsames Album „Divine Tides“.
Generalintendant Hans-Georg Wegner, dem es gelungen ist, den legendären Schlagzeuger für zwei Konzerte nach Schwerin zu locken, freut sich riesig auf die Show: „Für die Schlossfestspiele Schwerin und die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin ist es ein großes Ereignis ‚Stewart Copeland: The Police Deranged for Orchestra‘ in der Landeshauptstadt präsentieren zu können. Hier treffen zwei kreative Akteure der Musikgeschichte aufeinander: die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin mit ihrer 450 Jahre währenden Tradition und einer der größten Künstler der Popkultur, der hier in Schwerin auch noch einen runden Geburtstag feiern wird.“
Termine: 15. und 16. Juli 2022 jeweils 20.00 Uhr
Ort: Schwimmende Wiese am Schweriner Schloss
Tickets: 38-79 Euro
(Las Vegas, NV – 8. Juni 2022) – Die geschwärzte Deathcore-Band OV SULFUR aus Vegas hat heute ihren neuen Track und ihr Musikvideo zu „Wide Open“ über ihr neues Heimatlabel Century Media Records veröffentlicht. Kaufen/streamen Sie den Track HIER und sehen Sie sich das Musikvideo HIER an .
„Wir freuen uns, Ihnen die Augen (und Ohren) für das neue Kapitel von Ov Sulfur öffnen zu können. Der Song enthält einige INSANE Growls und Schreie von Ricky, die zeigen, wie weit er seit seiner Zeit bei Suffokate gekommen ist“, sagt OV SULFUR über den neuen Track.„Die Musik ist ähnlich erhaben, mit den drei (3!) Breakdowns, die alles übertreffen, was wir zuvor gemacht haben, aber der Refrain und das duale Solo bringen eine dringend benötigte Melodie ins Geschehen. Ja, auf die Gefahr hin, dass es wie ein Klischee klingt (ich meine, wir sind eine Metal-Band, die Religion hasst …), es ist unser bisher härtester, aber auch melodischster Track.
„Apropos Religion hassen, in diesem Song geht es darum, aufzuwachen, den Schleier von den Augen zu ziehen und den falschen Glauben in der Vergangenheit hinter sich zu lassen.“
FICK DIE ERLÖSUNG. LASST UNS VERDAMMT SEIN!“
Jemand hätte Gott warnen sollen, seine Feinde in der Nähe zu halten, weil Ricky Hoover auf seine Zeit gewartet und seine Klingen geschärft hat. Der ehemalige Suffokate-Sänger tauschte sein Mikrofon gegen ein Rasiermesser, das Tourleben gegen das Familienleben und, ja, diese riesigen gedehnten Ohren gegen vergleichsweise große Muskeln. Kurz gesagt, Hoover ist bereit für den Krieg.
Die Oblivion-EP vom letzten August war nur der erste Volleyschuss, der über ein Jahrzehnt ohne Musik geplant wurde. Mit Century Media an Bord wird es mit der kommenden Single „Wide Open“ und darüber hinaus gottverdammt apokalyptisch. Auf „Wide Open“ erreicht ihr geschwärzter Deathcore düsterere Tiefen, während Hoovers Growls die abgrundtiefen Tiefen ausloten und das Kreischen geringerer Dämonen beschwören. Die Gitarristen Chase Wilson und Matt Janz bauen die perfekte brutale Kulisse mit drei Breakdowns – plus einem duellierenden Solo für ein gutes Maß –, während die gleichnamige Rhythmusgruppe (Bassist Ding und Schlagzeuger Leviathvn) eine solide, aber frenetische Basis liefert.
Eine Band, die aus der Pandemie geboren wurde, es ist weniger als ein Jahr seit der Debütveröffentlichung und etwas mehr als ein Jahr seit der Debütsingle „Behind the Hand of God“ vergangen, doch das Wachstum ist spürbar. Die Band verkaufte ihre erste Show, die gleichzeitig als Plattenveröffentlichung diente, gefolgt von zwei Wochenenden mit soliden Headlinern, bevor sie mit Künstlern wie Carnifex, Impending Doom, Signs of the Swarm, Bury Your Dead, Enterprise Earth und Worm Shepherd auf Tour ging und mehr. Als nächstes kommt ein Lauf, der As I Lay Dying, Whitechapel und Shadow of Intent unterstützt.
Streame die kaleidoskopische neue Single der italienischen Psych-Doom-Newcomer Lord Elephant exklusiv auf The Sleeping Shaman! „Stellar Cloud“ stammt von ihrem kommenden Debüt „Cosmic Awakening“, das am 8. Juli auf Heavy Psych Sounds Records erscheinen wird.
Die Band sagt: „ Neben der Schwere des Sounds wollten wir einen anderen Aspekt unserer gemeinsamen Musikalität erkunden und den bekifften, schweren Blues von „Stellar Cloud“ erschaffen. Die dynamische und sichelförmige Intensität des Basses und der Drums stehen wie eine Flüssigkeit , kosmisches Szenario für die heimtückische Arbeit der Sologitarre, bereit, zuerst im Hauptriff und im zweiten Teil des Songs in einer spacigen Improvisation zu explodieren. So körnig wie der Staub des Weltraums, wir endeten in einer Spirale im Absurden aus verschiedenen Perspektiven, vor einer Luftlandung auf dem Ding, mit dem alles begann! Undefiniert und vibrierend, wir lieben diesen Song! “
Mit einer Anziehungskraft, die eines schwarzen Lochs würdig ist, stehen ihre wahnsinnigen Instrumental-Jams auf halbem Weg zwischen der Space-Rock-Bravour von Earthless oder Black Bombaim und der fuzz-getränkten, verrauchten Doom-Plünderung von Belzebong oder Wo Fat . Da die meisten Tracks 5 Minuten lang sind, findet „Cosmic Awakening“ seine eigene böse Balance zwischen hochfliegenden bluesigen Riffs und einer Flut von fett klingenden, mammutgroßen Grooves, die bereit sind, Ihr Rückgrat zu erschüttern. Das Debütalbum „Cosmic Awakening“ erscheint am 8. Juli über Heavy Psych Sounds.
Mit „Some More Coffee‟ feiert der dritte Song aus dem am 22.07.22 erscheinenden dritten Studioalbum "Milk & Money" von Sarajane seine Videopremiere.
Wir kennen die Songs über’s anstoßen, über knallende Champagner Korken, über Drinks und Party Stimmung - aber was ist eigentlich mit dem Getränk, dass uns alle auf Drehzahl bringt und täglich Wunder verrichtet? Mit „Some more coffee“ veröffentlicht Sarajane ihre dritte Single für den im Sommer geplanten Album Release von „Milk&Money”.
In gewohnt tanzbarer Weise nimmt sich die Sängerin mit der großen Stimme einer Lobeshymne auf das braune Benzin an. Dabei ist der Titel ein humorvolles Versteck für eine viel emotionale und und ironische ehrliche Botschaft: Halt durch. Du schaffst das! Sarajane, die nicht nur die DIY-Künstlerin, sondern auch Mutter ist, weiß natürlich bestens, wovon sie in diesem Song singt: Der Spagat zwischen Songwriterin, Sängerin, Label Chefin und Mutter-Dasein mag die Zeile „Here’s what I’m gonna do, dog-tired but I wanna come through“ ganz sicher inspiriert haben.
Entstanden ist der Song Baby-übermüdet im Studio mit Konrad Wissmann (Wincent Weiss, Lina). Auf der Suche nach dem richtigen Dancehall inspirierten Beat sang Sarajane mantra-artig „All I really need is some more coffee“ vor sich hin, bis beide immer mehr von der nicht zu ernst gemeinte Idee überzeugt waren.
Für all die Momente, in denen alles ein bisschen viel wird und Arbeit nach einer schwierigen Nacht einfach weggerockt werden muss, ist „Some more coffee“ nun der passende Soundtrack, um Stimmungs-geboostert den nächsten Espressoshot zu tanken.
Sarajane kombiniert Ohrwurm-verdächtige Hooks mit modernen Beats und Rhythmus, erinnert damit an Ariana Grande, Demi Lovato oder Doja Cat und beweist Liebe fürs Detail auf der Suche nach dem Signatur-Sound, zu den wir demnächst alle mitsingen werden. Kurz um: ein motivierender Party Song über den Wunsch nach Kaffee auf internationalen Niveau? Mission accomplished.
Das Album ‚Milk & Money‘ erscheint am 22.07.2022 über das Label McNificent Music und enthält neben „Some more coffee“ auch die zuvor veröffentlichte Single „Don’t care about no ring“ und „Waiting for your love“.
Mit ihrem 2019 veröffentlichten Album "FUEL" trat Sarajane unter anderem bei Inas Nacht und im Vorprogramm von Johannes Oerding auf. Auch wurden ihre Songs für eine bundesweite Radio- und Online-Werbekampagne genutzt. Zur Zeit ist sie als Teil der Jury in der neuen SAT.1 Sendung „All Together Now“ immer freitags um 20:15 Uhr zu sehen.
aufmerksame Social-Media-Nutzer*innen werden es bereits mitbekommen haben: Der hannoversche Singer/Songwriter Maciek geht neue Wege und markiert diese Veränderung, die sich vor allem darin äußert, dass er jetzt deutschsprachige Musik macht, mit einem neuen Namen – QUBA (gesprochen Kuba) – und mit einer neuen Single.
QUBA klingt immer ein kleines Bisschen verschmitzt. Das gibt seinen Titeln eine gewisse Fröhlichkeit – und auch „Alles Gute (Bon Voyage)“ macht da keine Ausnahme: Die leichte, sommerliche und absolut tanzbare Deutschpopnummer erzählt vom Reisen. Ohne Ziel und einfach los, egal, ob Vanlife, Camping in provencialischen Lavendelfeldern oder unter freiem Himmel am Strand; „Alles Gute (Bon Voyage)“ macht Lust auf Draußen, auf kühle Drinks und durchtanzte Nächte. Fernweh fürs Ohr und der perfekte Soundtrack, um den Sommer 2022 einzuläuten.
„Alles Gute (Bon Voyage)“ wurde von Peter J. Jordan produziert, der u.a. Tim Bendzko, Yvonne Catterfeld oder auch Namika in seinem Portfolio hat, und wird am 24. Juni bei Magic Mile Music veröffentlicht.
Am 11. Juni letzten Jahres haben die Rock-Legenden KISS ihre neue offizielle Liveserie mit der ersten Veröffentlichung „Off The Soundboard – Tokyo 2001“ eingeläutet, gefolgt von „Off The Soundboard – Live In Virginia Beach“ am 11. März 2022. Nun folgt der Nachfolger in Form der Veröffentlichung des nächsten Live-Albums „Off The Soundboard – Live At Donington 1996“. Es handelt sich dabei um eine Aufnahme ihres Live-Auftritts im Rahmen des Monsters Of Rock Festival in Donington Park, England am 17. August 1996. Erhältlich sein wird diese als Stream, Download, 2-CD-Set, 3-Vinyl-Set in schwarz und als limitierte Ausführung mit 180g schwerem, rotem Vinyl.
„Off The Soundboard – Live At Donington 1996“, dieses Konzert wurde im letzten Jahr dieses renommierten jährlichen Festivals in Donington Park, Leicestershire, England aufgenommen. Das Live-Set mit 17 Songs bestand u.a. aus den KISS Klassikern „Do You Love Me“, „Shout It Out Loud“, “God Of Thunder” und dem Titelsong ihres Multi-Platin- und Top 5-Albums “Love Gun”. Kiss waren mit ihrem Auftritt am Ende des Festivals das Highlight, er war außerdem Teil der Alive/Worldwide Reunion Tour, wo die Band in ihrer Zusammensetzung aus Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss zu sehen war und somit ist das Album ein weiterer wichtiger Baustein im Momentum der KISStory.
KISS sind weltweit eine der beliebtesten Livebands aller Zeiten und haben mit “Alive”, das von Kritikern anerkannt beste Live-Album ever aufgenommen. Mit “KISS – Off The Soundboard” wird diese Tradition fortgesetzt und dokumentiert damit das spektakuläre ‚larger than life‘-Erlebnis eines KISS Konzerts.
Bekannt für ihre unglaublichen Live Performances, haben KISS über Dekaden hinweg bewiesen, dass sie zurecht den Ruf als Ikonen der Live-Darbietungen im Rock’n’Roll innehaben. Und das nicht nur, weil sie inzwischen über 100 Millionen Alben weltweit verkauft haben dank ihrer KISS Army – den Fans, die es weltweit Millionenfach auf der ganzen Welt gibt.
KISS – Off The Soundboard: Live At Donington 1996
2CD Set
CD1
CD2
3LP Set
Disc 1
Disc 2
Disc 3
Gleich zwei neue Alben werden im Juli die MMM-Produktionsschmiede verlassen:
Den Anfang macht am 1. Juli der Singer/Songwriter PRÄCHTIG mit seinem Debütalbum „Aller Anfang ist’s wert“. Neugierig, staunend und immer optimistisch singt sich der junge Liedermacher durchs Leben und erzählt dabei von ganz großen Dingen genauso wie von den winzig kleinen. Ein Tag am Meer, leere Pizzaschachteln, die große Liebe oder der ultimative Verlust – wortgewaltig und -witzig nimmt er sich jedes Themas an. Und zwar so, dass er mit seinem Debüt den Vergleich mit Nils Koppruch, Götz Widmann oder Gisbert zu Knyphausen nicht zu scheuen braucht.
Die Liedermacherin ISABEL NOLTE zieht am 8. Juli mit ihrem Album „Die Ambivalenz der Weiblichkeit“ nach. Bereits am 10. Juni erscheint ihre Single „Dumme Gedanken“, bei der Jan Josef Liefers, auch bekannt als Professor Börne im „Tatort Münster“, als Noltes vielleicht überraschender, aber überzeugender Duettpartner auftritt.
ISABEL NOLTE beleuchtet auf ihrem Album so ziemlich alle Facetten der weiblichen Gefühlswelt. Dabei nimmt sie sich selbst nicht allzu wichtig, aber dafür den Zuhörer mit auf eine wunderbare musikalische Reise. Und diese führt nicht nur durch den einen oder anderen Gefühlsdschungel, sondern auch durch emotionale Wüsten, den Kleiderschrank und auch immer wieder durch die unergründlichen Tiefen der Liebe.
21 Jahre nach der Veröffentlichung ihres wegweisenden Albums „A Single Book of Songs By…“ kehren die schwedischen Stoner-Prog-Veteranen MAMMOTH VOLUME mit ihrem neuen Album „The Cursed Who Perform The Larvagod Rites“ am 19. August 2022 als Teil von PostWax von Blues Funeral Recordings zurück Vol. II-Reihe. Seht euch jetzt ihr neues Video zu „A Lullaby of Doom“ über The Obelisk an!
In den Jahren zwischen 1998 und 2002 veröffentlichten MAMMOTH VOLUME drei Alben, die in der wachsenden weltweiten Heavy-Rock-Community einen immer größeren Einfluss ausübten. Mit einem Stil, der eine Vorliebe für amerikanischen Wüstenrock mischte, aber ebenso stark von einer Leidenschaft für 70er-Jahre-Prog, jazzige Breaks und wehmütige Passagen geprägt war, bot ihre schrullige Interpretation von Heavy Rock eine kantige, aber ansteckende Alternative zu den von ihnen vorangetriebenen Boogie-Van-Riffs viele der Lieferanten des Genres.
Stärker und seltsamer als je zuvor kehren die Paten des Stoner-Prog mit ihrem Comeback-Album der genreübergreifenden Heavy-Rock-Fusion zurück. MAMMOTH VOLUME ist bereit, die Welt mit massiven Riffs, unerwarteter Instrumentierung und kantigen, aber unwiderstehlichen Hooks zu überrumpeln's Ansatz bleibt absolut einzigartig, genau wie damals, als dieses innovative Quartett mit einem Trio von Alben, die die Fantasie und Zuneigung der gesamten Szene einfingen, über die frühen, wilden Westtage der Online-Stoner-Rock-Landschaft herrschte. Bereiten Sie sich auf ein willkommenes Wiederauftauchen vor, denn „The Cursed Who Perform The Larvagod Rites“ wird garantiert Fans jeder Sub-Nische im rifflastigen Underground verblüffen und begeistern!
Neneh Cherry veröffentlicht am Freitag „The Versions“. Es handelt sich hier um eine Zusammenstellung von Coversongs verschiedener großartiger Sängerinnen, die zu Neneh und ihrer Musik eine ganz besondere Beziehung haben. Den Anfang machte hier die erste Singleauskopplung des Übersongs „Buffalo Stance“, performt von der wundervollen Robyn mit Mapei. Weiter ging es mit „Manchild“, das von Superstar Sia gecovert wurde. Sia selbst sagt dazu: „Neneh was my favorite artist when she hit the scene. I saved my pocket money for red filas and dreamt one day we would meet. When I was struggling with my mental health in my early twenties, I somehow ended up in their house being taken care of as if I was one of their own children. I called her husband during a suicide attempt, who had been mentoring me as an incredible music producer, and they gave me all the love I could have dreamt of. I owe them a huge thanks and would sing ‘a-b-c’ for them if they asked. Neneh, my very first queen, Cameron my bonus dad, I love you forever amen!.” Zu den anderen Kollaborateurinnen gehört unter anderem ANOHNI, die ihre Cover-Version von „Woman“ beisteuert, die Süd-Londoner Musikerin Greentea Beng mit „Buddy X“ und Singer/Songwriterin Jamila Woods mit ihrer Soul-Version von „Kootchi“. Künstlerin und Violinistin Sudan Archives hat „Heart“ ihre ganz eigene Note verpasst – in wortwörtlichem Sinne. Auch die schwedische Künstlerin Seinabo Sey hat sich mit ihrer Soulausführung von „Kisses on The Wind“ beteiligt, Kelsey Lu steuerte ihre Vocals auf einer weiteren Version von „Manchild“ bei und auch Nenehs Tochter Tyson ist mit „Sassy“ auf „The Versions“ zu hören. Mit der Neuauflage von „Buddy X“ ist auch eine House-Coverversion vertreten, diese stammt von Honey Dijon.
Neneh Cherry wurde dieses Jahr mit dem NME Icon Award 2022 geehrt, der zuvor schon Courtney Love und Shirley Manson verliehen wurde, um ihre andauernde Mitwirkung und Mitwirkung an der Musikszene der letzten drei Dekaden zu ehren. Übergeben wurde ihr dieser von der erfolgreichen UK-Chartkünstlerin, BRIT Award Gewinnern und Tochter Mabel, die inzwischen selbst zu einer musikalischen Ikone avanciert ist. Neneh Cherry hat kontinuierlich ihren Beitrag geleistet um Kultur, Style und Musik neu zu definieren. Sie hat fünf Studioalben veröffentlicht, einschließlich „Broken Politics“ aus dem Jahr 2018, das von Four Tet produziert wurde und von den Kritikern geliebt wurde. 2020 erfreute sie die Musikliebhaber mit einem Reissue ihres Debütalbums „Raw Like Sushi“, das anlässlich seines 30jährigen Jubiläums veröffentlicht wurde.
Ihr Bandname deutet es an: Unprocessed experimentieren gerne. Probieren sich immer wieder aus, um ihren markanten Signature-Sound ständig weiterzuentwickeln und zu perfektionieren. Mit seinem futuristischen Hybrid Mix aus packendem Modernen Metal, düster-atmosphärischen Electronica-Parts und catchy-poppigen Elementen stellt das Quartett nicht weniger als den nächsten Entwicklungsschritt in der Evolution des modernen Metal dar – wie Unprocessed auch mit ihrer heute erschienenen Digital-EP "Boy Without A Gun" beweisen, mit der die Formation nun die Brücke zu ihrem im August folgenden, nächsten Studioalbum schlägt.
Mit ihrer kontrastreichen Mischung aus Pop, Rock und Metal haben Unprocessed im vergangenen Jahr nicht nur ganze Stil Grenzen eingerissen, sondern sich ihr völlig eigenes Genre erschaffen und sich den Status als eine der aufregendsten und progressivsten Combos innerhalb der europäischen Heavy-Community erspielt. Momentan verzeichnet die Band fast 21 Millionen Spotify-Streams und blickt auf eine Fanbase von 310k Followern zurück. Nach ihrem 2019 erschienenen Durchbruchs Werk „Artificial Void“ schlagen Sänger und Gitarrist Manuel Gardner Fernandes, David Levy (Bass, Synthesizer), Christoph Schultz (Gitarre) und Leon Pfeifer (Schlagzeug) mit der brandneuen EP nun das nächste Kapitel in ihrer History auf. Auf „Boy Without A Gun“ transformieren Unprocessed ihren eigenständigen Sound einmal mehr auf innovative und bisher noch nie gehörte Weise.
Diese Mischung aus Rock, Metal und Pop nährt die Hoffnung das junge Künstler doch noch richtig gute Mucke einspielen können ohne sich dem Kommerz oder den Richtlinien verschiedener Trendlabels zu unterwerfen und trotzdem erfolgreich sein können.
Diese EP wird als Wegweiser für das kommende Album gesehen, das hier mit voller Vorfreude erwartet wird.
Rock und Metal sind tot! Es leben Rock und Metal!
Verpackt in ihren kompromisslosen musikalischen Ausdruck verarbeiten Unprocessed auf ihrer „Boy Without A Gun“-EP aktuelle Themen wie Fernweh, Sehnsucht und Veränderung („Orange Groove“), Selbstbetrug („Portrait“) und innere Konflikte („Closer“) sowie verschiedene Formen der Liebe. "Der Track `Ocean` wurde von dem EP-Titel `Boy Without A Gun` inspiriert und ist eine Metapher für jemanden, den man abgöttisch liebt. Genau wie der Ozean ist auch die Liebe gewissen Gezeiten unterworfen. Manchmal ist sie stürmisch und wild, dann wieder ruhig und das Wasser glasklar. Es gibt strahlend weiße Strände, während das, was hinter dem Horizont liegt, für immer ein Geheimnis bleibt. Von genau diesen Gegensätzen lebt auch unsere Musik.“
ASTRONOID , die Bostoner Band, deren Musik als „fantastische Kreuzung aus Black Metal Geprügel und Shoegaze Schmelz“ (Pitchfork) beschrieben wurde und deren selbstbetiteltes Album 2019 von NPR als „der süßeste, weichste Heavy Metal des Jahres“ bezeichnet wurde, veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes drittes Album „Radiant Bloom“ am 3. Juni über 3DOT Recordings (lizenziert von Century Media Records außerhalb von Nordamerika, Australien, Neuseeland und Japan).
Die Mischung, die Astronoid auf ihrem dritten Album anbietet, entführt den Hörer durch den zuckersüßen, klaren Gesang von Brett Boland in andere Universen, während die Blasts einen wieder auf den Boden der tatsachen holen. Selbst Punkanleihen und ein NWOBHM-Solo in 'Sedative' kommen einem nicht wirklich spanisch vor und fügen sich hervorragend in dieses Soundkonglomerat ein. Die Wall of Sounds mit Bolands Gesang erinnern teils stark an Anathema und könnten nach deren Auflösung ein wegweisender Erfolgsgarant sein.