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Mit dem neuen Album A Second haben Gong Wah gerade die zweite Stufe ihrer Fuzzwave-Rakete gestartet, den Treibstoff mit einem Schuss bitterem Pop und einer Dosis süßer Dunkelheit verfeinert und so nahtlos an ihr überzeugendes Debüt von 2020 anknüpfen können.
Visions Magazine enthüllte die neue Single Heartache Jean mit einer Premiere, checkt sie gleich hier!
Visions kommentiert: „Das von Gong Wah erfundene Genre nährt sich von subtilen Garage-Punk-Vibes, Shoegazey-Flächen, Psychedelic, Noiserock – und dem prominenten Einsatz des Fuzz-Pedals. Dazu kommen jede Menge Effekte, Synthesizer und ein Theremin, die eine dichte erzeugen Klangwand, über der die klaren Stimmen der Sängerin Inga Nelke schweben."
Ryo Okumoto, langjähriger Keyboarder der Prog-Rock-Gruppe Spock’s Beard, freut sich, sein neues Soloalbum „The Myth of the Mostrophus“ anzukündigen, das am 29. Juli 2022 auf InsideOutMusic erscheinen wird. Die Sechs-Song-Prog-Extravaganz zeigt Okumotos charakteristischen Stil, begleitet von den Talenten eines Who is Who des Progressive Rock.
Das Album enthält Gastauftritte einer Reihe unglaublicher Musiker, darunter aktuelle und ehemalige Bandkollegen von Spock's Beard:
Nick D’Virgilio (Big Big Train, Spock’s Beard) – Schlagzeug & Gesang
Al Morse (Spock’s Beard) – Gitarre
Dave Meros (Spock’s Beard) – Bass
Ted Leonard (Spock’s Beard. Transatlantic) – Gesang
Jimmy Keegan (Spock’s Beard) – Gesang
Steve Hackett (Genesis) – Gitarre
Michael Sadler (Saga, ProgJect) – Gesang
Mike Keneally (Steve Vai, Frank Zappa, ProgJect) – Gitarre
Jonathan Mover (Joe Satriani, ProgJect) – Schlagzeug
Marc Bonila (Keith Emerson/Kevin Gilbert) – Gitarre
Doug Wimbish (Living Colour) – Bass
Randy McStine (McStine & Minnemann, Porcupine Tree) – Gitarren & Gesang
Lyle Workman (Todd Rundgren) – Gitarre
Michael Whiteman (I Am the Manic Whale) – Gitarren & Gesang
Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums schafften es Fixation, sich als Band zu etablieren, die es sich lohnt zu beobachten. Jetzt zünden sie einen weiteren Knaller in Form eines neuen Tracks!
"More Alive" ist ein fesselnder Song, der entstand, als Sänger Jonas Hansen einen Artikel über die Zusammenhänge von sozialen Medien und psychischer Gesundheit las:
“I wanted to highlight the negative effect social media can have on human relations. It's harrowing how we spend more time maintaining our online facades, than taking care of our real-life relationships. With “More Alive” we hope to bring attention to this topic and help our listeners make conscious decisions on how they interact with social media.” – Jonas Hansen / Gesang
Fixation ist eine brandneue Melodic Metalcore-Band, die ganz frei von Genre-Grenzen elektronische Elemente mit Stadionrock und Post Metal kombiniert. Eingängige Riffs, dynamisch melodiöse Synthesizer, sowie schwere Bässe und Drums machen ihre Musik zu einer Achterbahn melancholischer Aggression. Ihr einzigartiger Sound bescherte Fixation bereits die Anerkennung von Medien wie Metal Hammer, Kerrang! Magazin, Kaaoszine und BBC Radio 1.
“It`s a huge sound from a band that’s going to be absolutely massive” – Kerrang! Radio (UK)
"Jordan from Bring Me The Horizon texted me and was like what band was that, what was that song called? Says a lot!" – Daniel P. Carter / BBC Radio 1 Rock Show
Fixation haben mehrere Live-Shows für das Jahr 2022 angekündigt, darunter das Great Escape Festival in England, einige norwegische Tourdaten mit Leprous und das Summer Breeze Festival in Deutschland.
Classless Act, die bei der US Sommertournee von Mötley Crüe und Def Leppard als Support mit dabei sein werden, veröffentlichen heute ihre neue Single „Classless Act (feat. Vince Neil von Motley Crue)“ über Better Noise Music. Der Song wird ebenfalls auf dem Soundtrack zu THE RETALIATORS (Better Noise Films) im Herbst erscheinen. Außerdem feiert das Musikvideo zur Single heute ebenfalls Premiere. Derek und Vince singen gemeinsam “So sit back, relax, and witness the class of the classless act awry”. Mit den bereits veröffentlichten Singles "This Is For You (ft. Justin Hawkins of The Darkness)" und "Give It To Me" erregte die Band die Aufmerksamkeit von Loudwire und SPIN Magazine. Ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum Welcome To The Show wird am 24. Juni veröffentlicht und kann ab sofort vorbestellt werden. Nachdem die Band ihre "Gifts From The Holy Ghost Tour" im Vorprogramm von Dorothy beendet hat, bereiten sie sich nun darauf vor, als Opener für Mötley Crüe, Def Leppard, Poison und Joan Jett auf ihrer kommenden US Stadion Tour aufzutreten. Die Tour startet am 16. Juni in Atlanta und endet am 9. September in Las Vegas.
Leadsänger Derek Day über den neuen Song: “This song really is a musical expression of who we are. It’s a little dirty, maybe kinda sloppy and probably needs a good night’s sleep and a shower, and it absolutely kicks ass. Every night. Just like us.”
Auf die Frage, was ihn an dem Song gereizt hat, erklärte Vince Neil: “What drew me is that these are young guys playing real rock ‘n’ roll, playing their own instruments, all that good stuff that you miss from the last 20+ years. These guys remind me of Mötley Crüe growing up and they definitely rock. Can’t wait to see what happens in the future.”
Das offizielle Musikvideo ist der dritte Teil einer vierteiligen Video Serie, bei der die Band die Missgeschicke von Farley, einer unglücklichen Seele, die einfach zur falschen Zeit am falschen Ort ist, musikalisch unterlegt. Das Video, unter der Regie von John Orphan, ist HIER zu sehen.
Die experimentelle Metal-Band IMPERIAL TRIUMPHANT hat gerade ihr neues Album „Spirit of Ecstasy“ in voller Länge angekündigt, das am 22. Juli über Century Media Records erscheinen wird. Das Album erscheint als Ltd. CD Edition (Mini-Gatefold), Gatefold 2LP & LP-Booklet und auf allen digitalen Plattformen.
Um die Albumankündigung zu feiern, haben IMPERIAL TRIUMPHANT auch gerade ihren neuen Track für „Maximalist Scream (feat. Snake/Voivod)“ veröffentlicht. Sehen Sie sich HIER das Musikvideo zum Debüttrack der Band von ihrer bevorstehenden Veröffentlichung an.
„Atmosphären voller mysteriöser Ursprünge. Heilige Übergangsriten und beeindruckendes Wissen führen zu Wundern der Ingenieurskunst“, sagt IMPERIAL TRIUMPHANT. „Durch das Einleiten der Masse in einen endlichen Horizont reisen alle Straßen in Dualität. Die Grenze zwischen Realität und Illusion verschwimmt, während der letzte Schrei der Wahrheit vom so grotesken Bösen zerstört wird. Es verwandelt sich in einen einsamen Reiter, der in die verbotene Dunkelheit reist…“
„Spirit of Ecstasy“ folgt den früheren LPs der Band „Alphaville“ aus dem Jahr 2020, „Vile Luxury“ aus dem Jahr 2018 und zuletzt ihrem Live-Album „An Evening With Imperial Triumphant“ aus dem Jahr 2021, das im berüchtigten Slipper Room in New York City aufgenommen wurde. Genau wie seine Vorgänger enthält das Album eine Handvoll besonderer Gäste, darunter Kenny G am Sopransaxophon, Max Gorelick an der Leadgitarre, Snake am Gesang, Alex Skolnick an der Leadgitarre, Trey Spruance an der Leadgitarre, Andromeda Anarchia mit Chören, Sarai Woods mit Chöre, Yoshiko Ohara am Gesang, J. Walter Hawkes an der Posaune, Ben Hankle an der Trompete, Percy Jones am Bass, SEVEN)SUNS an den Streichern, Colin Marston an Simmons Schlagzeug und Youtube und Jonas Rolef am Gesang. Bleiben Sie dran, um mehr Details über die mit Spannung erwartete Veröffentlichung zu erfahren, indem Sie der Band in den sozialen Netzwerken folgen.
Ripple Music ist stolz darauf, das Split-Album „Live From Total Annihilation“ mit den legendären Palm-Desert-Rockern FATSO JETSON und den Alternative-Rockern ALL SOULS aus L.A. vorzustellen, das am 19. August weltweit veröffentlicht wird. Streame jetzt die erste offizielle Single „Drifting Off to Storybook Deth“!
In Ermangelung von Konzerten und Tourneen gingen die in Los Angeles ansässigen Rocker All Souls und die wegweisenden Wüstenrocker und engen Freunde Fatso Jetson in das Aufnahmestudio von Total Annihilation in Los Angeles, um eine besondere Live-Performance mit seltenen Tracks und unveröffentlichtem Material zu filmen. Das Split-Album „Live From Total Annihilation“, das zunächst am 18. Juni 2021 als Live-Stream „Virtual Volumes“ online uraufgeführt wurde, wird am 19. August auf limitiertem Swirl-Vinyl in Schwarz und Pink, klassischem schwarzem Vinyl, CD und digital veröffentlicht mit Vorbestellung ab sofort über Ripple Music erhältlich.
Am 20.05.2022 war Pat Metheny mit seinem neuen Projekt Side-Eye im Rahmen der Jazznights in der Gebläsehalle Neunkirchen zu Gast.
Mit Side Eye schafft Metheny sich eine neue musikalische Plattform, die aus einer stetig wechselnden Besetzung aufstrebender junger Musiker besteht, auf die er verstärkt aufmerksam geworden ist und die ihm besonders am Herzen liegen.
"Wann immer ich von neuen Namen in der Jazzszene höre, die sich auf mich berufen und meine Platten und Songs als Einfluss auf ihr eigenes Schaffen anführen, lade ich sie zu mir nach Hause ein. Meist ergibt sich dann im Zusammenspiel eine völlig natürliche Verbindung, da sie sprichwörtlich mit meiner Musik aufgewachsen sind. Ihre Art, mit der Komplexität meiner frühen Kompositionen umzugehen, inspiriert mich ungeheuer und gleichzeitig faszinieren mich die Möglichkeiten, mit ihnen neue Musik zu schaffen, die speziell auf sie zugeschnitten ist. Dieses besondere Band Setting ist es, um das es in Side Eye geht."
Mit im Gepäck hatte er an diesem Abend Chris Fishman am Keyboard/Piano und Joe Dyson am Schlagzeug. Beide Musiker sind keine unbeschriebenen Blätter in der Jazz-Szene. Chris Fishman ist ein multidisziplinärer Pianist, Komponist, Produzent und Sounddesigner aus Los Angeles. Er hat mit Flying Lotus, Louis Cole, Aaron Parks, Terri Lyne Carrington, Ambrose Akinmusire, Georgia Anne Muldrow, Genevieve Artadi und Justin Brown zusammengearbeitet und gespielt. Joe hat die Bühne unter anderem mit Dr. Lonnie Smith , Ellis Marsalis, Christian Scott a Tunde Adjuah , Jon Batiste, Leo Nocentelli, Sullivan Fortner, der Dirty Dozen Brass Band, Pedrito Martinez, den Grammy-Preisträgern Nicholas Payton und nun auch mit Pat Metheny geteilt.
Vor ausverkauften Stuhlreihen begann das Konzert mit zwei coronabedingten Jahren Verspätung mit einem Solo-Stück des Gitarrenvirtuosen auf seiner eigens für ihn angefertigten Pikasso-Gitarre (*) vor die beiden anderen Musikzauberer die Bühne betraten.
Pat Metheny, der seit knapp einem halben Jahrhundert die Musikbranche mit über 50 Alben bereichert und mit 20 Grammys in 10 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet wurde, konnte bei seinem Programm aus dem Vollen seines Schaffens schöpfen und präsentierte neben Klassikern wie "Are you going with me", "Airstream" oder "September Fifteenth" reichlich Improvisationen und ließ den beiden Jungspunden ausreichend Freiraum ihr Können und ihre Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Die leisen Soostücke Methenys wechselten fröhlich mit temperamentvollen, jazz-/fusionrockigen Stücken, die im zweiten Kontertteil auch durch das dann enthüllte Orchestrion (**) unterstützt wurden.
Nach zwei Stunden ununterbrochener Spielzeit war denn der offizielle Konzertteil beendet, doch die Musiker ließen es sich nicht nehmen nach anhaltendem Beifall und Standing Ovations zwei Zugaben über zwanzig Minuten zu kredenzen.
(*) Das mit Elementen der Leier kombinierte Lauteninstrument hat 42 Saiten, verteilt auf vier Hälse, die in unterschiedlichen Winkeln am hohlen Korpus des Instruments ansetzen. Zwei der Hälse fallen sehr kurz und breit aus und tragen jeweils ein bundloses Griffbrett sowie jeweils zwölf Saiten. Der dritte Hals gleicht dem einer konventionellen akustischen Gitarre und ist mit einem Griffbrett mit Bünden sowie mit sechs Saiten ausgestattet. Das Instrument hat zwei runde Schalllöcher in der Instrumentendecke und wiegt 6,7 Kilogramm. Die Pikasso ist mit piezoelektrischen Tonabnehmern sowie mit einem digitalen Tonabnehmer am Steg des sechssaitigen Halses ausgestattet, mit dem Metheny seinen oft benutzten Gitarrensynthesizer (Synclavier) ansteuern kann. (Quelle: wikipedia)
(**) Das Orchestrion gehört zu den mechanischen Musikautomaten. Es hatte den Zweck, möglichst ein ganzes Orchester mit Schellenkranz, Rasseln, Vibraphon oder Metallophon zu imitieren und wurde von Metheny über dessen in der Gitarre eingebauten Synclavier angesteuert.
Am 29. Juli werden die Extrem-Metal-Meister Arch Enemy ihr 11. Studioalbum „Deceivers“ über Century Media Records veröffentlichen. Für eine Vorschau auf das Album kann die neue Single „Sunset Over The Empire“ jetzt HIER weltweit gestreamt werden.
Unter der Regie von Grupa13 ist die Videopremiere für „Sunset Over The Empire“ heute für 9:00 Uhr PT//12:00 Uhr ET//18:00 Uhr MEZ angesetzt unter: https://youtu.be/E3mOvCMG24I
Michael Amott, Gründer und Chef-Songwriter von Arch Enemy, kommentiert: „Seht euch ‚Sunset Over The Empire‘ an, die vierte Single aus unserem kommenden ‚Deceivers‘-Album! 'Hit in the pit'! Textlich ist es leider einer von denen, die heutzutage mit jedem Tag wahrer zu klingen scheinen ... 'Worte wurden zum Krieg, Bruder kämpft gegen Bruder, ein weiterer falscher Waffenstillstand, während die Menschen sterben ... .". Das begleitende Video wurde in Polen mit dem Grupa13-Team gedreht und folgt nicht sklavisch den Texten, sondern hat eine großartige Botschaft und einen eigenen Vibe. Oh, und ich bin begeistert, dass wir „Sunset Over The Empire' als physische Single in limitierter Auflage auf 7"-Vinyl!"
Meister des infernal Metal seit ihrer Gründung vor 25 Jahren, die schwedischen Blackened Thrash Metal Pioniere WITCHERY kehren mit ihrem 8. Studioalbum „Nightside“ zurück, das am 22. Juli 2022 weltweit über Century Media Records veröffentlicht wird.
Nach dem viel gepriesenen Album „I Am Legion“ von 2017 wurde „Nightside“ mit der WITCHERY-Besetzung aufgenommen, bestehend aus Jensen (Guit., The Haunted / ex Seance), Rickard Rimfält (Git., Seance), Angus Norder (Vox, Nekrokraft), Victor Brandt (Bass, Dimmu Borgir / ex Entombed A.D.) – der nun offiziell den langjährigen Bassisten Sharlee D’Angelo ersetzt – und Chris Barkensjö (Drums, LIK / ex Kaamos). Das Album wurde erneut mit Daniel Bergstrand (Behemoth, In Flames, etc.) gemischt und produziert, kommt mit Artwork von Andreas „Diaz“ Pettersson (oben zu sehen!).
Nand und seine kryptischen Songtexte. Ironie? Zynismus gar? Persifliert der oder meint der das so? Schwierig zu beantworten. Kunst ist, wenn die Deutungshoheit beim Zuhörer liegt. Der Motor läuft auf jeden Fall jetzt heiß aus und das Adrenalin im weißen Nebel steigt auf: „Weißer Ferrari“, die neueste Single vom heißesten Newcomer seit Falco erscheint am Freitag, den 20. Mai 2022.
Porcupine Tree veröffentlichen heute den dritten Song ihres mit Spannung erwarteten neuen Albums Closure/Continuation, das am 24. Juni via Music For Nation/Sony erscheinen wird.
“Herd Culling” wirkt textlich als würde man aus einem paranoiden Fiebertraum erwachen und verstört feststellen, dass Finsternis deine Türschwelle erreicht hat. Musikalisch changiert die Band zwischen angespannten, präzisen Strophen und einem explosiven, treibenden Refrain. Klassisch Porcupine Tree eben.
Steven Wilson sagt über “Herd Culling”: “It was the final song written for the album. When the rest of the songs were assembled we felt there was still musically a 'hole’ for something dramatic in the middle of the album, so it became the only song written as a three way collaboration between all of us. Beginning with Gavin coming up with an unusual rhythm in 11 (he’ll never give you something easy!), it was then a case of myself and Richard finding the music, and both of us working with sequenced electronics and sound design, alongside the quiet/loud guitar dynamics. The full 7 minute version is a musical storytelling which features several other sections, but I think the edit works quite well as a more conventionally structured piece too - a smaller bite of music. Lyrically it’s about a very specific event in history, but it also deals with the broader theme of paranoia in the modern age - someone or something is coming up your driveway or in your front garden, and their/its motives are unclear. The title obviously takes on extra resonance in our Covid times.”
Die nun veröffentlichte Version von “Herd Culling” ist ein Edit der auf Porcupine Trees erstem Album seit dreizehn Jahren, „Closure/Continuation“, enthaltenen Originalfassung. Der Song folgt auf die bereits bekannten Tracks „Harridan“ und „Of The New Day“.
Asking Alexandria haben heute eine neue Version ihres Songs "Faded Out" in Zusammenarbeit mit Sharon den Adel von Within Temptation über Better Noise Music veröffentlicht. Der Song wird auch auf dem Soundtrack zum kommenden Better Noise Film THE RETALIATORS zu hören sein. Nachdem sie 10 Jahre lang ihre Musik getrennt voneinander aufgenommen haben, wurde neue Energie und ein großer Schaffensdrang entfacht, als die Band sich während der Quarantänezeit in Nashville wieder zusammenfand, um ihr aktuelles Album aufzunehmen. Asking Alexandria sind derzeit mit ihren Labelkollegen von Nothing More auf US Tour unterwegs. Außerdem haben sie vor kurzem ihre Never Gonna Learn EP veröffentlicht, die nach der zweiten Single ihres gefeierten Albums See What's On The Inside (2021) benannt ist und unter anderem einen neuen Song mit Maria Brink von In This Momententhält. Das neue Video zu "Faded Out (ft. Sharon den Adel of Within Temptation)" wurde ebenfalls heute veröffentlicht und kann HIER geschaut werden.
Sie lieben den Kontrast aus metallischer Härte, atmosphärischer Electronica und poppiger Catchyness – mit ihrem futuristischen Hybridmix aus Pop und Metal haben Unprocessed in den vergangenen Monaten nicht nur ganze Stilgrenzen eingerissen, sondern sich ihr völlig eigenes Genre erschaffen. Auf ihrer brandneuen Single vollzieht die Band nun den nächsten Evolutionsschritt und legt mit „Dinner“ das erste Outtake aus seiner im Juni folgenden EP vor, mit der Unprocessed gleichzeitig ihr Live-Debüt bei den Festivals Rock am Ring & Rock im Park feiern!
Mit millionenfach gestreamten Tracks wie „Candyland“, „Rain“ oder „Portrait“ haben Unprocessed in den letzten zwölf Monaten ihre ganz persönliche Sound-Vision vorgestellt: Gegossen in einen Crossover aus packendem Alternative Metal, düster-atmosphärischen Electronica-Parts und catchy-poppigen Elementen hat sich die deutsche Formation einen Status als eine der aufregendsten und progressivsten Combos innerhalb der Metal-Community erspielt. Ein Standing, das Unprocessed nun mit „Dinner“ zementieren.
Auf ihrer brandneuen Single vollziehen Sänger und Gitarrist Manuel Gardner Fernandes, David Levy (Bass, Synthesizer), Christoph Schultz (Gitarre) und Leon Pfeifer (Schlagzeug) nicht weniger als den nächsten Entwicklungsschritt in der Evolution des modernen Metal. Mit „Dinner“ liefert die Formation ein echtes Opus magnum ab, das die Grenzen zwischen Pop, Rock und Metal sprengt und das Publikum in eine faszinierende Welt hinein zieht: Ein Reich, in dem aufgestaute Wut und ungefilterte Aggressionen auf pure Schönheit prallen, um zu einem unstillbaren Sehnen zu verschmelzen. „Dinner“ lebt vom Wechselspiel aus Energie und Emotion, verbunden mit einer ätherischen, fast zum Greifen dichten Atmosphäre.
Bereit das Jahr 2022 mit einem Kracher zu starten, haben die Rock-and-Roll-Hall-of-Fame®-Mitglieder, Rock-Ikonen und – Musiklegenden Def Leppard ihre Rückkehr mit ihrem zwölften Langspieler, Diamond Star Halos, angekündigt, der am 27. Mai 2022 erscheint.
Die erste Single-Veröffentlichung aus dem Album, “Kick”, ist im März 2022 erschienen und wurde allerorts sowohl von der Kritik als auch kommerziell als Erfolg gefeiert. Die Single platzierte sich sofort auf der A-Abspielliste von BBC Radio 2 und das begleitende offizielle Video konnte bereits eine Million Aufrufe verzeichnen. Der Single-Nachfolger, “Take What You Want”, ein klassischer Def-Leppard-Track, der das Zeug dazu hat, live zu einem gesetzten Setlist--Kandidaten zu werden, schaffte es ebenso auf die BBC-Radio-2-Playlist.
Heute koppelt die Band ihre dritte Single, “Fire It Up”, aus. Ein Song, der einfach klassisch nach Def Leppard klingt und als Markenzeichen jenen ansteckend eingängigen, mehrstimmigen Gesangsharmonien aufweist, für die Def Leppard berühmt sind.
Vollgepackt mit den langjährigen Sci-Fi-Bildern des Trios präsentiert „Cities of Mars“ die 8-Kapitel-Geschichte eines sowjetischen Kosmonauten, der 1971 eine alte Marsstadt entdeckt und eine schlafende Verschwörung erweckt. Wenn ihr mit diesen mächtigen Schweden nicht vertraut sind, erwarten euch bebende Riffs mit eindringlichen Melodien, großartigen Gesangsharmonien und subtilen Synth-Layern, die fesselnde und abenteuerliche Klanglandschaften schaffen. Fans von Baroness, The Sword, Kylesa und Mastodon werden es lieben!
Die Band packt alles in das Album, was Doom-, Stoner-, Space- und Psychedelic Rock zu bieten haben: düstere, schwere Riffs, eindringliche, hypnotische Vocals und spacige Klanglandschaften. Das ganze wird verpackt in eine sich steigernde, spannende Geschichte und somit entwickeln sich die einzelnen Tracks mit der Intensität der Story auch in ihrer Dramaturgie und Härte. Diese Kombination fesselt den Hörer durchgängig an die Boxen bzw. Kopfhörer und lässt ihn bis zum letzten Ton und darüber hinaus nicht mehr los. Man ist geneigt, die Playtaste erneut zu drücken, um die Abenteuer des sowjetischen Kosmonauten nochmals zu erleben.
Ein Jahrzehnt nach ihrer Gründung ist GEEZER zu einer festen Größe im US-Heavy-Underground geworden. Seit ihrem Debüt im Jahr 2013 hat sich das Trio aus Kingston, NY, in und durch Open-Space-Jams und denkwürdige Hooks entwickelt, die Einblicke in ihr Wachstum auf Alben wie „Gage“ von 2016, dem selbstbetitelten 2016er und 2017er „Psychoriffadelia“ geben.
Inmitten der düsteren Existenz des Jahres 2020 entfesselten sie „Groovy“, ihre bisher wichtigste Veröffentlichung, und brachten das zusammen, was Harrington die „drei Säulen von Geezer“ nennt: schweres Trippy-Groovy, mit einer Reihe unvergesslicher Songs und leicht rollenden Vibes. Es ist eine seltene Band, die ihren Sound so ansprechend findet, und mit dem neuen Album „Stoned Blues Machine“ bauen sie erneut auf ihren Errungenschaften auf, die sie in Zusammenarbeit mit Produzent Chris Bittner bei Applehead Recording in Woodstock, NY, erzielt haben, um die bisher umfangreichste Produktion der Band zu nutzen. Das Album, mit dem sie zum ersten Mal seit 2017 nach Europa zurückkehren und als ihre zweite Veröffentlichung für Heavy Psych Sounds dienen wird, ist ein weiteres Beispiel dafür, was mit klassischem Songwriting in einfallsreichen Händen erreicht werden kann. „Stoned Blues Machine“ betont die Dynamik der Band und die Freude am gemeinsamen Spielen und Schreiben von Songs – mehr denn je als Einheit – und zeigt, dass man selbst in einigen der dunkelsten Stunden immer sagen kann, scheiß drauf, geh hoch und durchkreuze den Kosmos.
Die Blues-/Stoner-Rock-Welle ebbt nicht ab und Geezer legen mit ihrem Album eine 50/50-Scheine hin. Der erste Teil liegt definitiv dem Blues-Rock näher, der zweite Teil ist wieder näher am Psychedelic Stoner Rock. Somit ist für jeden Schmuddelbruder was dabei, in dem er sich suhlen kann.
Anderes Holz sind eine wahnsinnig sprudelnde Mischung aus artistischem Progressive Rock, melodiensüchtigem Artpop/-rock und stampfendem Krautrock. Die Instrumentierung ist teilweise auch sehr exzentrisch mit elektrischer Waldzither und Theremin, Field Recordings, diversen percussiven Instrumenten, Handsirene, japanischem Windgong, mit experimentellen deutschen Texten und unvergesslichen Bühnenshows (siehe youtube-Kanal der Band).
Das ist magisches Theater und Avantgarde mit verrücktem Make-up, Requisiten und Kostümen wie man sie von den frühen Genesis, Hella von Sinnen oder avantgardistischem Tanztheater kennt. Ein krasser und faszinierender Live-Act im Trio-Outfit!
2018 veröffentlichte Anderes Holz das Debütalbum Fermate auf STF Records. Nun, im Jahr 2022, erscheint das zweite Album Continuo am 20. Mai auf Tonzonen Records.
Dieses Künstler-Kollektiv ist in der heutigen Zeit mit nichts vergleichbar. Entfernte Vergleiche mit Amon Düül, Nina Hagen, Hallelujah Ding Dong Happy Happy und in verschieden Sequenzen auch mal Einstürzende Neubauten (in manchen Texten) oder Element Of Crime laufen beim Auftauchen des Gedankens auch direkt wieder fehl, weil's dann direkt wieder in eine andere Richtung geht.
Aber genau so geht Avantgarde, so geht abgedreht, so geht innovative Musik!
Wie muss sich moderner Indie-Pop anhören? - Es muss eine gewisse Melancholie als Grundschwingung vorherrschen, die sich anfühlt wie Liebeskummer pickliger, pubertierender Außenseiter (weinerliche Vocals, schrammelnde Gitarren, geheimnisvolle Field Recordings (?) und düstere Bassläufe), andererseits die Luftigkeit jugendlicher Unbeschwert- und Unbekümmertheit (hallende Keyboards, euphorische Vocals, locker-flockiger 4/4-Takt).
All diese Zutaten mischen Small Fires in ihrem dritten Studio-Album gekonnt zusammen und servieren eine moderne und scheinbar zeitlose Indie-Pop-Nummer, die auch in 30 Jahren noch funktioniert.
Auf ihrem dritten Album „Stairwell“ präsentiert sich die Hamburger Indie-Pop Band Small Fires vielseitig wie nie zuvor. Neben den vertrauten Klängen melodiöser, verhallter Gitarren und einer atmosphärischen, elektronisch geprägten Klangwelt, verschafft sich auf "Stairwell" nun ein weiteres Element seinen Platz in der Soundwolke: die Gastmusiker Tim Schierenbeck und Jonas Böker statten viele der Songs mit einem dynamischen und selbstbewussten Schlagzeugfundament aus. Die Stimmungen der elf Songs des Albums rangieren im weiten Spannungsfeld von melancholisch über psychedelisch bis hin zu gut gelaunt. Mit den Singles "Referee", "Matador" und "Odd Beliefs" haben Small Fires schon drei Vorboten in die Welt entsandt. Doch bei aller Spielfreude und Vielschichtigkeit der Musik stehen immer die nach Tiefe suchenden Songs & Texte im Mittelpunkt.
James LaBrie, bei vielen bekannt als Sänger der Progressive Metal Legende Dream Theater, veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen auch mal Solo-Alben, so nun auch sein viertes eigenständiges Werk "Beautiful Shade Of Grey".
Das neue Unterfangen führt ihn durch persönliche Reifung, Verlust, unzählige komplexe Beziehungen und vor allem durch LaBries brennende Leidenschaft für Musik. Auf dem Papier nahm das neueste Studioangebot des kanadischen Sängers kurz nach Beginn der globalen Pandemie Gestalt an.
Diese Intimität setzt LaBrie mit einer "akustischeren" Version seiner Songs um. Manche sprechen von einem Akustik- oder sogar Unplugged-Album. Das ist allerdings etwas weit hergeholt. Ja, es wird viel mit akustischer Gitarre gearbeitet, aber auch Keyboards und Schlagwerk ist vertreten. Vielleicht beschreibt Old School Rock mit Singer-/Songwriter- und Folkeinflüssen dieses Album besser.
Es geht definitiv nicht sehr in die Prog Metal Richtung, was natürlich dem Charakter des Solo-Albums zuträglich ist und somit die Stimme LaBries in den Vordergrund rücken lässt. Löst man sich von der Vorstellung, dass es sich hier um ein Album eines Prog Metal Sängers handelt oder wenn man keine Vorstellung davon hat, wer James LaBrie überhaupt ist, dann wird man schnell warm mit dieser Platte. Die Struktur der Songs ist eingängig, aber ausreichend komplex, um auch anspruchsvollere Hörer ansprechen zu können. LaBries Stimme klingt warm und offen und weniger gequetscht wie bei so manchen DT-Tracks.
Eine große Überraschung ist der Schlußtrack "Ramble On", eine Cover-Version des Led Zeppelin Songs, dem sich LaBrie mit Ehrerbietung annähert und Rober Plant sogar stimmlich das Wasser reichen kann. Als Bonus Track kommt Devin In Drag in einer "elektrischen" Version um die Ecke und beweist im Ansatz, dass so mancher Song des Albums sogar als DT-Version funktionieren könnte.