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Pünktlich mit Erscheinen der Disney+-Miniserie "Pistol" wird auch eine Compilation mit den essenziellen Pistols Singles veröffentlicht. Wer nicht im Besitz der beiden offiziellen Veröffentlichungen "Never mind the bollocks" und "The great Rock'N'Roll Swindle" ist und auch nicht die teilweise horrenden Preise für die Vinyl-Editionen und Erstpressungen bezahlen will, der kann hier beruhigt zugreifen.
Die Compilation umfasst die wichtigsten Auskopplungen der wegweisenden Band in remasterten Versionen, die klanglich ordentlich bearbeitet wurden und trotzdem den Rotz der Musik transportieren. Natürlich ist diese Compilation genau das, was Punk kritisierte: Ein Luxusgut für etablierte alte Säcke. Und die alten Säcke so: "Scheiß drauf. Das Ding brauchen wir!" Ein kleiner Wermutstropfen ist bei dieser Compilation allerdings dabei: es gibt leider kein schönes Booklet mit Bildern oder Stories. Die Vinyls sind nur in gefütterten Innersleeves verpackt und ein paar Fotos sind im Gatefold abgebildet.
Die Sex Pistols brachten die britische Musikszene in den 70er Jahren zum Beben, als sie den Anstoß zu dem gaben, was später als Punk bekannt wurde – ein Begriff, mit dem die Band selbst allerdings nie etwas anfangen konnte. Denn mit „Never Mind The Bollocks“ veröffentlichten die Sex Pistols 1977 ein Album, das mit „God Save The Queen“ eine Single beinhaltete, die durch ihren provokativen Text („God Save The Queen/She ain’t no human being“) und die Tatsache, dass die Veröffentlichung des Songs genau mit dem silbernen Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. zusammenfiel, für ein Ausmaß an öffentlicher Empörung sorgte, das es in Großbritannien bis dahin nur selten gegeben hatte. Der Song wurde von negativer Presse geradezu überschüttet und von der BBC sogar aus dem Radio verbannt. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – erreichte „God Save The Queen“ Platz 1 der britischen NME-Charts, wurde in den offiziellen britischen Single-Charts allerdings nur auf Platz 2 gelistet. Das wiederum führte zu Anschuldigungen, dass der Song absichtlich von der Spitzenposition ferngehalten wurde und stellte somit das Establishment infrage. Auch deshalb gilt „Never Mind The Bollocks“ bis heute als eines der einflussreichsten Alben aller Zeiten und wurde von Musikern wie Kurt Cobain, Noel Gallagher, Green Day oder YUNGBLUD als Inspiration genannt.
„The Original Recordings“ bietet einen Überblick über die damalige Zeit und enthält u.a. die Schlüsselsingles 'Anarchy In The UK', 'God Save The Queen', 'Pretty Vacant' und 'Holidays In The Sun', wichtige Titel von Never Mind The Bollocks, weitere Originale und Covers vom Soundtrack-Album The Great Rock & Roll Swindle sowie einige B-Seiten mit 'I Wanna Be Me' (die Kehrseite von 'Anarchy... '), 'Satellite' (die B-Seite von 'Holidays In The Sun') und 'Did You No Wrong' (aus 'God Save The Queen').
Tracklist:
Ergänzt wird das neue Album von der Serie „Pistol“, die später im Jahr in Deutschland streambar sein wird. Die Serie basiert auf dem Buch „Tales from a Sex Pistol“ von Sex Pistols-Gitarrist Steve Jones, der in seinem Buch die aufregende Zeit in den 70er Jahren aus dem Blickwinkel der Bandmitglieder beschreibt. Zum Cast der neuen Serie von Regisseur Danny Boyle gehören unter anderem Toby Wallace (als Steve Jones), Anson Boon (als Johnny Rotten), Louis Patridge (als Sid Vicious), Jacob Slater (also Paul Cook), Christian Lees (als Glen Matlock), Dylan Llewllyn (als Wally Nightingale) oder Game Of Thrones-Star Maisie Williams (als Pamela Rooke).
Die Macher des Gloomaar Festivals haben als Überbrückung für die lange Wartezeit bis November ein kleines Special aufgelegt und drei Bands (ursprünglich zwei) in die Stummsche Reithalle eingeladen, die ebenfalls auf dem Areal der Gebläsehalle in Neunkirchen liegt und eine kleine, intime Atmosphäre verspricht.
Den Auftakt machten pünktlich um 20 Uhr die Saarländer von Colors Of Sleep, die eigentlich bereits am 30.04.2022 als Opener für die Death Metal Kombo GAREA am gleichen Ort gebucht waren, aber coronabedingt absagen mussten. Der Vierer überzeugte als Opener mit seiner Mischung aus Post Rock, Post Metal und Einsprengseln aus den Doom und Stoner Schubladen. An der ein oder anderen Stelle im Set hakte es etwas im Zusammenspiel zwischen den Bandmitgliedern, was sie aber gekonnt überspielten und wahrscheinlich aus der langen spielfreien Coronazeit herrührte. Man merkte der Band an, dass sie sich auf den Auftritt vor heimischen Publikum freute und auch einen beachtlichen Troß aus Freunden und Familie mitbrachten. Für die Leute im Publikum, die nicht mit der Band befreundet oder verwandt waren und von der Band begeistert waren, kam nach dem für einen Opener recht langen, einstündigen Gig leider der Wermutstropfen, dass kein Merchandising-Material vorhanden war und keine Tonträger gekauft werden konnten, denn einige hätten sich gerne damit eingedeckt. Nach diesem soliden Auftritt ist es der Band zu wünschen, dass sie öfters gebucht werden und mehr Beachtung finden.
Als zweiter Support Act stiegen nach einer kurzen, viertelstündigen Umbaupause Where Mermaids Drown in den Ring. Der knackig knappe dreiviertelstündige Supportauftritt hatte es in sich, denn die Band aus Lyon zeigte, dass sie mit ihren gespielten vier Songs, drei davon von ihrem Output And The Raging Wind Do Blow, das Publikum schnell faszinieren und in ihren Bann ziehen können. Die Band attestierte nach dem Konzert, dass sie es immer wieder toll finden, wenn die Besucher konzentriert der Musik, dem Geschehen auf der Bühne folgen und die Quintessenz der Tracks zu ergründen versuchen. Dies liegt vor allem an den vielschichtigen Kompositionen der Band, die zwar episch und cinematisch angelegt sind, aber nie zu ausufernd und langwierig/langweilig wirken. Leider waren einige der angereisten Freunde und Verwandte der Band Colors Of Sleep nach deren Einstiegsgig wieder gegangen, was die Reihen in der Reithalle wieder lichtete. Schaden für die beiden nach dem Opener aufgetretenen Bands, aber auch schaden für die Abgereisten, denn somit haben sie sich die Chance genommen, zwei außerordentlich virtuose Postrock Bands zu sehen und kennenzulernen. Man kann nur hoffen, dass die Franzosen ordentlich nachlege, was die Outputs angeht und dass sie immer wieder in die Region zu Besuch kommen.
Abermals dauerte der Umbau nur eine viertel Stunde bevor der Hauptact Hubris gegen 22:30 die Bühne betrat. Eine knappe dreiviertel Stunde dauerte die intensive, aus Postrock, Postmetal und Ambient bestehende Reise mit den vier Schweizern, die in erster Linie Werke aus ihrer letzten Veröffentlichung Metempsychosis spielten. Für einen Hauptact war es ein viel zu kurzer Auftritt, was vielleicht daran lag, dass man das Konzert wirklich als Mini-Festival-Set auslegte und nicht als Headliner-Act. Man spürte im Publikum die Ungläubigkeit, dass das Konzert des Mainacts tatsächlich schon vorbei sein soll. Vor dem Hintergrund, dass die recht junge Band auf drei Outputs (Emersion, Apocryphal und Metempsychosis) zurückblicken kann, hätte man gerne ein komplettes eineinhalbstündiges Set aufbauen können. Aber was die Band in dieser dreiviertel Stunde dem Publikum um die Ohren feuerte war ganz großes Postrock Kino mit viel Platz für Träumereien und Kopfkino.
Eminem veröffentlicht heute anlässlich seines 20jährigen Jubiläums die expanded edition “The Eminem Show” (Shady Records/Aftermath Entertainment/Interscope Records) — sein viertes Studioalbum mit dem er auch einen Grammy abräumen konnte. Das Deluxe Reissue enthält 18 Bonus-Tracks (einschließlich B-Seiten, LivePperformances, Instrumentals und einem bisher unveröffentlichen Song), keiner davon war bisher erhältlich- weder als download noch als stream.
“The Eminem Show” sollte ursprünglich am 4. Juni veröffentlicht werden und ist dann, um Bootlegs zu vermeiden und den Nachfragen der Fans nachzukommen, auf den 26. Mai vorgezogen worden. Trotzdem des geänderten Release-Dates, hat es das 20 Track Powerbundle direct auf #1 der Billboard 200 geschafft, mit 284.000 verkauften Einheiten innerhalb eines einzigen Tages, das erste und einzige Album, das dies geschafft hat. In der darauf folgenden Woche hat sich “The Eminem Show” 1,3 Millionen Mal verkauft. „The Eminem Show” wurde 2002 zum meist verkauften Album der USA und dem meist verkauften Album weltweit. Insgesamt hat es sich in den USA 10 Millionen und weltweit über 27 Millionen Mal verkauft. Bei den 45. Grammy Awards wurde “The Eminem Show” in der Kategorie “Album of the Year” nominiert, während er in der Kategorie “Best Rap Album” den Preis mit nach Hause nehmen konnte. Auch mit der siebenfach-Platin-Single “Without Me” konnte er den Award für „Best Music Video“ zu seinen Gunsten entscheiden .
Eminem erzählte damals dem SPIN Magazine: "One of the frustrating things was people saying, 'He's got to cuss to sell records. That's why with this album I toned it down a bit as far as shock value. I wanted to show that I'm a solid artist and I'm here to stay."
Produziert von Dr. Dre und neben Jeff Bass zum Großteil von Eminem selbst, featured “The Eminem Show” Gastauftritte von Dr. Dre, Nate Dogg, Dina Rae, Obie Trice and D12. Zusätzlich zu “Without Me,” enthält das Album die Hit-Singles “Cleanin’ Out My Closet,” “Superman,” und “Sing for the Moment.”
Etwas später in diesem Jahr werden auch die physischen Editionen von “The Eminem Show” (20th Anniversary Expanded Edition) veröffentlicht, in Form eines vier LPs umfassenden Vinyl Sets sowie einer CD- und MC-Version.
Tracklist for The Eminem Show (20th Anniversary Expanded Edition)
[BONUS TRACKS]
Andrew Fletcher ist tot. Gründungsmitglied und Keyboarder der legendären Synthiepopband Depeche Mode wurde 60 Jahre alt. Seine Bandmitglieder Martin Gore und Dave Gahan teilten dies am Donnerstagabend via Twitter mit. Über die Todesursache ist bisher nichts offiziell bekannt.
Alan White, Schlagzeuger der Progressive Rock Legenden YES ist heute im Alter von 72 Jahren verstorben, so die Verlautbarung der Familie bei facebook.
Ein Album über Trauer, das Wiederauftauchen alter Erinnerungen und die versteckte Hoffnung in Momenten der Hoffnungslosigkeit. Die Birdsong EP besteht aus vier Songs und ist Sarah P.s bisher ausgereiftestes Werk. Sarah experimentiert weiterhin mit analogen und elektronischen Klängen, minimalem Gesang und nachdenklich stimmenden Texten. Inspiriert von ihrer eigenen Erfahrung mit Verlust, berührt sie die alltäglichen Kämpfe, die entstehen, wenn man einen geliebten Menschen verliert - wie man lernen muss, ohne ihn zu leben. Die in ihrer Einfachheit komplexe Birdsong EP erzählt eine Geschichte, die viele kennen, und sorgt dafür, dass sich die Hörer am Ende des Hörens etwas erleichtert fühlen.
Die Birdsong EP wurde von Flavio Gonnellini und Sarah P. virtuell produziert - entsprechend den Beschränkungen der Pandemie - und balanciert zwischen Dramatik und schlichten Emotionen. Gemischt und gemastert wurde sie von George Priniotakis in den Artracks Studios.
So wichtig und dringlich die Themen sind, die Sarah P. in ihren Songs verarbeitet, so resilient, ruhig und dahinplätschernd kommensie daher. Es passiert musikalisch nicht viel. Es dümpelt, rüttelt aber nicht auf. Der Hörer wird regelrecht eingelullt wie mit seichter Fahrstuhlmusik. Aber vielleicht braucht dies genau der ein oder andere Hörer, um endlich wieder runter zu kommen und zu verschnaufen. Wer weiß?!
Das Duo besteht aus Aaron und Elisa, die beide in Wien leben. Die beiden lernen sich während ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Jazzabteilung der Wiener Musikuniversität kennen. Der Sound von ELIS NOA reicht von Pop über zeitgenössischen RnB bis hin zu Future Soul. Inspiriert sind die beiden von den Werken von Emilie Nicolas, Jacob Banks, Jordan Rakei, Frank Ocean, Jazmine Sullivan und Oliver Malcolm. ELIS NOA's eigener Sound weist Parallelen zu Billie Eilish, Lana Del Rey, Jordan Rakei und Jacob Banks auf. Gemeinsam haben ELIS NOA zwei EPs: „High EP“ und „Love Letters“ veröffentlicht, sowie ihre erfolgreiche Debüt-LP „What Do You Desire?“ (2020).
Das neue Album "I Was Just About To Leave" ist ein Konzeptalbum über den Akt des Loslassens. Das Album folgt auf die Veröffentlichungen von „Mad About You“, „Weights“ „I Don't Like It Here" und „Make Me Think Of You", welche alle im Laufe der letzten Monate und in Vorbereitung auf das Album veröffentlicht wurden. ELIS NOA waren seit ihrem Debütalbum “What Do You Desire?“ (2020) auf den verschiedensten Bühnen Europas (Reeperbahn Festival, Waves Festival, Popfest Wien u.a.) zu sehen und haben bereits mit Marco Kleebauer (Leyya und Bilderbuch) sowie Max Walch (Left Boy und Bilderbuch) zusammengearbeitet. Insgesamt haben ELIS NOA über 1,1 Millionen Plays auf verschiedenen Plattformen erreicht und wurden von bekannten internationalen Medien wie Tonspion, NBHAP, Glamglare, Music Export und Everything Is Noise, sowie Deutschlandfunkkultur, FM4 und Oe1 unterstützt. Mit „I Was Just About To Leave“ lassen die beiden Musiker*innen ihr Publikum wieder einmal tief in ihr Inneres eintauchen und laden ein, Verbindungen zu den eigenen Geschichten und Gefühlen zu finden. Loslassen ist keine einfache oder lineare Mission, deswegen nimmt sich das Duo Zeit, jeden Schritt des Prozesses musikalisch zu erforschen, indem es mit jedem Song die Reise der Heilung durchwandert und Momente des Widerstands und des Schmerzes bis hin zu Akzeptanz und Leichtigkeit beschreibt.
ELIS NOAs Musik ist gefühlvoll, ehrlich, roh und ungeschönt. Sie lässt einen nicht kalt sondern aufhorchen. Musikalisch überlagert wird der Sound des Duos mit sanften Pinseln aus eleganten Tönen und rollenden Beats, die dem Erlebnis unerwartete Tiefe verleihen.
Selten hat es eine ähnliche Mischung moderner (Indie-)Popmusik mit RnB, Jazz und Soul mich so zu packen, dass ich das gesamte Album durchhören wollte. Die Themen sind tiefgründig, die Stimme nachdenklich, aber nicht jammernd oder gar zu weinerlich. Allerdings ist dies kein Sommeralbum, sondern ein Album, dass ich nochmals zur Seite lege, wenn die ersten Herbsttage wieder einziehen.
Was tun, wenn man Rock und Doom aus der Wüste mag, die Umgebung aber alles andere als trockenes Land bietet? BESVÄRJELSEN fanden eine beeindruckende Antwort in den düsteren Wäldern ihrer Heimat im schwedischen Dalarna. Aufgewachsen im hohen Norden an den Treffpunkten altnordischer und finnischer Kulturen inmitten von Echos von Runen und Göttern, Schamanen und Geistern, gestaltete der faszinierende Fünfer seinen Namen aus dem schwedischen Wort für „beschwören“, während er sich stark von einheimischen Überlieferungen, Mystik und die dunklen, alten musikalischen Traditionen inspirieren ließ.
Doch BESVÄRJELSEN sind alles andere als ein weiteres „heidnisches“ Outfit, das sich nach einer Zeit sehnt, die es nie gab. Als Sängerin Lea Amling Alazam mit einer feurigen Leidenschaft für Punk und Stoner Rock ankam, die im örtlichen Skatepark begann, als sie gerade 13 Jahre zählte, degradierten Andreas und Staffan ihre gemeinsamen Gesangspflichten glücklich auf eine Nebenrolle – eine einfache Wahl wie die von Lea unverwechselbare Stimme beschwor die Intimität und das Charisma von Sängerinnen wie Nina Simone oder Amy Winehouse herauf.
Entlang der Küsten des bekannten Stoner- und Doom Rock mit Heavy Psych und Heavy Blues Anleihen schippert die Kombo aus Schweden und hat doch mit der Stimme von Lea einige Trademarks, die die Band so einzigartig macht. Mit ihrer dunklen Stimmfarbe, die auch gut in soulige R'n'B Stücke passen könnte, groovt die gesamte Platte im Midtempobereich ohne große Ausreißer und umhüllt den Hörer wohlig warm. Hier wird aus allen genannten Genres eine Mischung geboten, die eine knappe dreiviertel Stunde genussvolle Unterhaltung bietet.
Mark Tremonti wird am 27. Mai 2022 ein Charity-Album veröffentlichen. Zum Welt-Down-Syndrom-Tag, am 21. März, wurde die Platte mit dem Titel "Mark Tremonti Sings Frank Sinatra" angekündigt. Hierauf covert der Alter Bridge-Musiker Lieder der 1998 verstorbenen Ikone Frank Sinatra. Die Einnahmen aus der Veröffentlichung werden an die National Down Syndrome Society gespendet.
Es ist ein nobles und gutes Ansinnen von Mark Tremonti wohltätig für die National Down Syndrome Society tätig zu sein. Dies sei ihm sehr hoch anzurechnen.
Warum in aller Welt müssen sich Künstler für solche Zwecke immer an die große Jazz-/Swing-Künstlern, allen voran Frank Sinatra, wagen. Tremontis Stimme kommt der eines Sinatra schon sehr nahe und auch das Swing Orchester bzw. die Big Band ist durch das Mitwirken von ehemaligen Mitgliedern sehr gediegen. Aber braucht es noch ein Sinatra-Cover-Album und dann noch so nahe am Original? Warum wagt man nicht neue Interpretationen?
Musikalisch ist es nichts, was man sich ins Regal stellen müsste. Wenn Sinatra, und dann noch so, dann bitte das Original.
Mark Tremonti hat sich mit überlebenden Mitgliedern von Franks Orchester zusammengetan, um neue Interpretationen einiger Klassiker und einige tiefere Schnitte aus Franks Katalog zu kreieren.
Mark hat dieses Album der National Down Syndrome Society (NDSS) geschenkt und alle Erlöse verwendet, um die NDSS zu finanzieren und Kindern mit Entwicklungsstörungen Musik zu schenken.
Take A Chance For Charity ist eine neue Wohltätigkeitsorganisation, die sich darauf konzentriert, Künstlern / Schauspielern / Sportlern die Möglichkeit zu geben, ihre Komfortzone zu verlassen, indem die Menschen mit einer Plattform das Genre verlassen, für das sie bekannt sind, um Spenden / Bewusstsein für die Wohltätigkeitsorganisation zu sammeln ihrer Wahl. Ein Schauspieler kann singen, ein Sportler kann tanzen, ein Musiker kann ein Lied aus seinem musikalischen Genre singen - jede künstlerische Interpretation. Dies gibt dem Künstler die Möglichkeit, im Namen der Nächstenliebe etwas Außergewöhnliches, ja Außergewöhnliches zu tun. Tremonti Sings Sinatra wird die erste Veröffentlichung für die Sache sein, der Empfänger ist NDSS.
Während „Dark Waves“ in gewisser Weise eine Abkehr von früheren Black Lung-Platten bietet, bleibt die Band ihren Wurzeln in der Doom- und Psychedelic-Musik treu und liefert acht Songs voller wilder, verzerrter Gitarren, dröhnender Drums und gefühlvoller Vocals. Das werden langjährige Fans zu schätzen wissen.
Die Entscheidung, die Bassgitarre prominent in den Mix von „Dark Waves“ einzubeziehen, fügt ihren Songs neue Ebenen von Tiefe und Schwere hinzu, was vielleicht die bemerkenswerteste und aufregendste Entwicklung des Albums ist.
Für die Band bedeutete es, diese dunklen Zeiten zu überstehen, über die Vergangenheit nachzudenken und gleichzeitig vorwärts zu gehen, ohne zu wissen, was die Zukunft bringen könnte. Das Ergebnis ist eine Platte, mit der BLACK LUNG zu neuen klanglichen Höhen aufsteigen.
Diese Diskrepanz zwischen dystopischem Jetzt in Anbetracht von Pandemien, Klimawandel, den kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa und einer gewissen Hoffnung auf eine andere, bessere Zukunft klingt in jedem Track mit und packt den Hörer an seinen emotionalsten Stellen.
Es gibt Bands, die ständig auf Reisen sind. Die Stones sind immer auf Konzertreisen, veröffentlichen aber kaum Neues, Sounds Of New Soma (SONS) sind auf ständigen Reisen durch ihren Musikkosmos und saugen jegliche Materie auf, um sie in Töne und Musik zu verwandeln.
Dieses Mal haben sie viele Bekannte in der Tonzone getroffen und ihre Ideen mit ihnen umgesetzt. Treffen können wir hier unter anderem die Tonzonen-Labelkollegen von Taumel, Nazca Space Fox, The Spacelords, Vespero, Moop und Grombira.
Ihre Soundkollagen bewegen sich immer im Umfeld von Neo- und Elektrokraut, sowie Kosmischer Musik. Es blubbert, wabbert und spact vor sich hin und nimmt den Hörer mit auf die verrücktesten Reisen.
Die Herangehensweise an die Entstehung der Songs war dieses Mal komplett anders. Als Konzept war eine Doppel-LP vorgesehen, mit verschiedenen Musikern von Bands des Labels Tonzonen Records. Eine Zusammenarbeit, bei der Musiker / Bands dem Duo Soundfiles zur Verfügung stellen, die für dieses Konzept aufgenommen werden sollen. Was am Ende dem Duo zur Verfügung gestellt wird, konnten die Musiker völlig frei entscheiden.
Die entstandenen Fragmente verarbeitete das Duo anschließend in ihrem Studio in Helmtown. Ideen für die Soundfiles wurden entwickelt und aufgenommen. Ein Prozess, der mehrere Monate dauerte. Einige der Songs kamen sehr schnell zusammen, andere waren komplex und schwierig, aber schließlich gelang es dem Duo, alle eingereichten Ideen in neue Songstrukturen zu bringen und dem Album eine Einheit zu geben. Kein leichtes Unterfangen, denn die Vorgaben der Bands reichten von klassischen Rockelementen über avantgardistische Soundfiles bis hin zu Free Jazz und orientalischen Elementen. Aber Musique Bizarre hat eine klare Struktur bekommen und ist ein in sich geschlossenes, stets spannendes Konzeptalbum.
Ein besonderer Klangkosmos von eingängigen Songs bis hin zu schwer fassbaren Freistücken. Der elektronische Teil von Sounds Of New Soma spielt eine große Rolle, ebenso wie die klassische Instrumentierung von Rock- und Jazzmusik.
Die Aufnahmen wurden im heimischen Helmtown Studio abgemischt und erneut von Eroc (Grobschnitt) gemastert.
Das bewusst reduzierte Cover-Artwork wird durch die vielschichtige bunte Illustration auf der Innenseite ergänzt, die perfekt zum Thema des Albums passt.
Gerade mal knapp ein Jahr nach ihrem letzten Longplayer "Necro sapiens" veröffentlichen die Dänen ihren nächsten Death Metal Hammer "Justitia (EP)". Leider ist es nur ein 35-minütiges 6-Track-Kurzalbum geworden, aber auch ein Vermächtnis für die Metalszene.
Die düsteren Atmosphären mit extrem harten Riffs, Tempiwechsel, Geknüppel an der Schießbude und denfurchteinflößende, aber dennoch verständlichen Growls sind auch für dieses Album und das Genre wegweisend. Und immer wieder beweisen sie ihr Geschick für vielschichtiges Songwriting.
Für die EP haben sie sich noch zwei Gastsänger hinzugenommen. Beim titelgebenden Justitia wirkt Aborted-Sänger Sven De Caluwé mit und Gargoyles wirkt der leider viel zu früh verstorbene Black-Dahlia-Murder-Fronter Trevor Strnad mit, der hier wohl sein Vermächtnis am Mikro hinterlassen hat.
Auch dieses Minialbum wird sich in die dunklen Herzen der Fangemeinde spielen und sollte für Genre-Liebhaber im Regal und im Player landen.
Is It Jazz? Records, der neueste Spross der Norweger Dark Essence und Karisma Records, wird ihre erste Veröffentlichung am 27. Mai mit dem selbstbetitelte Debütalbum der Jazz-Prog-Rocker SOFT FFOG raushauen. Ein Doppel-Debüt, das zeigt, wo die Reisen der Bands und des Labels hingehen sollen.
Die erste Band auf dem Label zu sein, ist, wie man sich vorstellen kann, etwas, worauf sich SOFT FFOG sehr freuen, wie die Band erklärt:
"SOFT FFOG sind super begeistert, die erste Band zu sein, die bei Is it Jazz? Records unter Vertrag genommen wird und wir freuen uns darauf, gemeinsam in den Kosmos aufzusteigen! Also über uns. Hast du dich jemals gefragt, wie es klingen würde, wenn JIMI HENDRIX zu DEEP PURPLE stoßen würde und sich zum Ziel gesetzt hätte, wie GENTLE GIANT zu klingen – aber kläglich daran scheiterte, weil in letzter Zeit zu viel Jazz konsumiert wurde? Wahrscheinlich nicht, aber trotzdem ist der Sound von SOFT FFOG einzigartig und zieht in Stil, Komposition und Ästhetik gewisse Parallelen zu den oben genannten Acts, ist aber mehr im Jazz verwurzelt - mit ausgedehnten Soli und Improvisationen."
Zu dieser Melange gesellen sich Sounds, die man von Pat Metheny, Klaus Doldingers Passport und The Tangent kennt verknüpft mit manchen 80's Computerspiel-Quietsch-Sounds. Das list sich zuerstmal verquer, aber es ist genau die richtige Mischung, die die Band und deren Sound ausmacht und den genreoffenen Hörer in den Bann zieht. Mit dem neu gegründeten Label Is It Jazz? Records, das sich mit den Gründungslabels Karisma Records Und Dark Essence Records immer auf neuen Pfaden bewegt, wird die Band hoffentlich noch weitere vielversprechende Outputs vorlegen und die jazzige Gemeinde erfreuen.
Die Entstehung von SOFT FFOG im Jahr 2016 war insofern etwas ungewöhnlich, als es sich um einen einmaligen Auftritt im Auftrag des Kongsberg Jazz Festival handelte. Trotz des Erfolgs dieser Veranstaltung bekam die Band nicht den nötigen Schwung, um eine richtige funktionierende Einheit zu sein, und in Kombination mit den vollen Terminkalendern der jeweiligen Musiker, jede mit anderen Bands und Projekten, spielten SOFT FFOG nur noch ab und zu Gigs. Live zu spielen hat jedoch dazu beigetragen, den Sound der Band so sehr zu definieren und zu verfeinern, dass Gründer Tom Hasslan entschied, dass 2020 der richtige Zeitpunkt für SOFT FFOG war, um ihr erstes Album aufzunehmen.
Die Band besteht aus Tom Hasslan (KROKOFANT), der auch das Album geschrieben hat, an den Gitarren, Axel Skalstad (KROKOFANT) am Schlagzeug, Trond Frønes (RED KITE, GRAND GENERAL) am Bass und Vegard Lien Bjerkan (WIZRD) an den Keyboards. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Mitglieder von SOFT FFOG einzeln wahrscheinlich mit jedem in der norwegischen Jazzszene gespielt haben, und jetzt haben sie ein Vehikel, mit dem sie ihr eigenes Ding machen können. Durch die Kombination von Einflüssen von KING CRIMSON mit TERJE RYPDAL, DEEP PURPLE mit PAT METHENY haben SOFT FFOG ein Album mit glühenden Gitarrensoli, knorrigen Bässen, verrückten Drums und Überschall-Keyboardspiel produziert!
zum ersten Mal seit über zwei Jahrzehnten werden insgesamt 20 Aufnahmen der Sex Pistols aus den Jahren 1976 bis 1978 zusammengetragen, um die Geschichte einer der einflussreichsten und polarisierendsten Bands der Welt zu erzählen. Unter dem Namen „The Original Recordings“ deckt das neue Album, das diesen Freitag erscheinen soll, einen historischen Zeitraum ab, in dem die Band kaum aus den Nachrichten oder den Charts wegzudenken war.
Außerdem wurde gestern im Rahmen der GRAMMY-Preisverleihung zum ersten Mal der Trailer für die neue Disney+ Serie „Pistol“ gezeigt, in der die Songs des neuen Albums zu hören sein werden. Die sechs Folgen umfassende Serie basiert auf dem Buch „Tales from a Sex Pistols“ von Sex Pistols-Gitarrist Steve Jones und erzählt die Geschichte der Sex Pistols aus dem Blickwinkel der Band.
Die Sex Pistols brachten die britische Musikszene in den 70er Jahren zum Beben, als sie den Anstoß zu dem gaben, was später als Punk bekannt wurde – ein Begriff, mit dem die Band selbst allerdings nie etwas anfangen konnte. Denn mit „Never Mind The Bollocks“ veröffentlichten die Sex Pistols 1977 ein Album, das mit „God Save The Queen“ eine Single beinhaltete, die durch ihren provokativen Text („God Save The Queen/She ain’t no human being“) und die Tatsache, dass die Veröffentlichung des Songs genau mit dem silbernen Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. zusammenfiel, für ein Ausmaß an öffentlicher Empörung sorgte, das es in Großbritannien bis dahin nur selten gegeben hatte. Der Song wurde von negativer Presse geradezu überschüttet und von der BBC sogar aus dem Radio verbannt. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – erreichte „God Save The Queen“ Platz 1 der britischen NME-Charts, wurde in den offiziellen britischen Single-Charts allerdings nur auf Platz 2 gelistet. Das wiederum führte zu Anschuldigungen, dass der Song absichtlich von der Spitzenposition ferngehalten wurde und stellte somit das Establishment infrage. Auch deshalb gilt „Never Mind The Bollocks“ bis heute als eines der einflussreichsten Alben aller Zeiten und wurde von Musikern wie Kurt Cobain, Noel Gallagher, Green Day oder YUNGBLUD als Inspiration genannt.
„The Original Recordings“ bietet einen Überblick über die damalige Zeit und enthält u.a. die Schlüsselsingles 'Anarchy In The UK', 'God Save The Queen', 'Pretty Vacant' und 'Holidays In The Sun', wichtige Titel von Never Mind The Bollocks, weitere Originale und Covers vom Soundtrack-Album The Great Rock & Roll Swindle sowie einige B-Seiten mit 'I Wanna Be Me' (die Kehrseite von 'Anarchy... '), 'Satellite' (die B-Seite von 'Holidays In The Sun') und 'Did You No Wrong' (aus 'God Save The Queen').
Tracklist:
Ergänzt wird das neue Album von der Serie „Pistol“, die später im Jahr in Deutschland streambar sein wird. Die Serie basiert auf dem Buch „Tales from a Sex Pistol“ von Sex Pistols-Gitarrist Steve Jones, der in seinem Buch die aufregende Zeit in den 70er Jahren aus dem Blickwinkel der Bandmitglieder beschreibt. Zum Cast der neuen Serie von Regisseur Danny Boyle gehören unter anderem Toby Wallace (als Steve Jones), Anson Boon (als Johnny Rotten), Louis Patridge (als Sid Vicious), Jacob Slater (also Paul Cook), Christian Lees (als Glen Matlock), Dylan Llewllyn (als Wally Nightingale) oder Game Of Thrones-Star Maisie Williams (als Pamela Rooke).
Blue - alias Antony Costa, Duncan James, Lee Ryan und Simon Webbe – melden sich zurück und können es kaum erwarten, ihren Platz als eine der größten und erfolgreichsten Popbands Großbritanniens wieder einzunehmen. Mit „Haven't Found You Yet“ (Audio/ Video) erschien heute ihre brillante neue Single - erstes musikalisches Lebenszeichen seit sieben Jahren und gleichzeitig auch die erste Veröffentlichung auf ihrem neuen Label Tag8 Music / BMG.
Doch die vier Freunde werden nicht nur diese eine neue Single herausbringen, sondern haben sie sich zur Freude ihrer Fans für dieses Jahr Großes vorgenommen: So werden sie auf eine Arena-Tournee gehen, die musikalisch ihre gesamte Karriere abbildet und darüber hinaus auch ihr sechstes Album „Heart & Soul“ veröffentlichen. „Heart & Soul“ zelebriert nicht nur all das, was die Band auf dem höchsten Punkt ihrer bisherigen Karriere ausgezeichnet und besonders gemacht hat, sondern ist eine Verbeugung vor ihrer musikalischen Vergangenheit, während sie mit großen Schritten in die Zukunft eilen. So ist die erste Single „Haven't Found You“ - ein klassischer Hit – inspiriert von einer Bandbreite von Sounds, die von Justin Bieber bis hin zu Coldplay reichen. Im Rahmen einer Weltpremiere wurde der Song heute Morgen in der BBC Radio 2 ‚Breakfast Show von Zoe Ball‘ uraufgeführt und das Video, bei dem Jackson Ducasse (Dua Lipa, James Bay, Grace Carter) Regie führte, erstmals in der ITV-Show Lorraine vorgestellt.
Schnell offenbart sich mit „Haven't Found You Yet“ die Absichtserklärung der Band, wieder genau mit dem Sound anzutreten, mit dem sie ihre Popularität erlangt haben. Aus der gemeinsamen Feder von Antony und dem Produzenten Ronny Svendsen repräsentiert der Song die Mischung aus seidigem R&B und makellosem Pop, die ihnen weltweit mehr als 16 Millionen verkaufte Tonträger, zwei BRIT-Awards und elf Top-10-Hits in Großbritannien einbrachte - darunter sogar drei Nummer-1-Hits.
Mit „Heart & Soul“ wollten sie zu ihren Wurzeln zurückkehren und arbeiteten deshalb wieder mit der Branchenlegende und dem A&R-Magier Hugh Goldsmith zusammen, der sie vor 21 Jahren unter Vertrag genommen hatte. Blue erklären: „Mit ‚Haven't Found You Yet‘ schließt sich der Kreis zu den Tagen im Studio mit ‚All Rise', als man deutlich diese Aufregung spüren konnte, dass etwas Neues und Großes entsteht. Und nun sind wir wieder hier und es herrscht genau der gleiche Vibe. Sobald wir den Song hörten und ihn Hugh vorspielten, wussten wir, dass wir den Maßstab für den Rest des Albums gesetzt hatten.“
Auf dem für September dieses Jahres geplanten Longplayer „Heart & Soul“ wird es insgesamt zehn Tracks geben (Tracklisting siehe unten), die ein Spektrum von frechen bis verspielten Pop-Songs und Dancefloor-Hits abdecken, aber auch Herzschmerzballaden und berauschende Midtempo-Nummern nicht missen lassen. Das Album kann ab sofort vorbestellt werden und wird sowohl als CD, als auch auf Vinyl und Kassette sowie allen digitalen Plattformen erhältlich sein.
Im Anschluss an die Albumveröffentlichung wird Blue auf eine insgesamt 12 Termine umfassende Arena-Tournee durch Großbritannien gehen und zweifelsohne eine spektakuläre Show liefern, die man nicht verpassen sollte. Special Guests, die die Band begleiten sowie weitere Details werden in Kürze bekanntgegeben.
Blue sind eine der erfolgreichsten britischen Bands der letzten zwei Jahrzehnte. Die vierköpfige Band, die zur Jahrtausendwende im Jahr 2000 in London gegründet wurde, hat phänomenale 16 Millionen Tonträger verkauft, mehrere Nummer-1-Hits gelandet, mit einigen der größten Weltstars wie Elton John und Stevie Wonderzusammengearbeitet, Großbritannien beim Eurovision Song Contest vertreten und zahlreiche begehrte Preise gewonnen - darunter zwei der prestigeträchtigen BRITs – einen für den besten britischen „Breakthrough Act“ und einen weiteren in der Kategorie „Bester britische Pop Act“.
TRIBULATION, einer der angesehensten Namen im modernen schwedischen Metal, hat seine Partnerschaft mit seinem langjährigen Plattenlabel Century Media Records verlängert und ist nicht nur einen neuen weltweiten Vertrag eingegangen, sondern arbeitet derzeit auch an neuen Aufnahmen.
Darüber hinaus hat das neueste Album von TRIBULATION, „Where the Gloom Becomes Sound“ (2021), letzte Woche einen schwedischen Grammis Award für das beste „Rock/Metal-Album“ gewonnen. Nominiert in dieser Kategorie waren At The Gates, Lucifer, The Night Flight Orchestra und Nestor. Es ist der zweite schwedische Grammi in der Geschichte von TRIBULATION, nachdem sie 2018 mit „Down Below“ den ersten Preis gewonnen haben.
TRIBULATION-Gitarrist und Gründungsmitglied Adam Zaars kommentiert die Neuigkeiten über ihre erweiterte Beziehung mit dem CM sowie die bevorstehenden Veröffentlichungspläne der Band:
„Nach dieser unfreiwilligen Pause, diesem globalen gesellschaftlichen und kulturellen Schluckauf, stehen wir kurz vor der Rückkehr auf die Bühnen und haben, wie bereits angekündigt, bereits unser nächstes Kapitel aufgeschlagen. Bis jetzt haben wir ein paar neue Songs aufgenommen, die später in diesem Jahr digital und so bald wie möglich danach auf Wax veröffentlicht werden. Es ist eine Trübsal, die Sie erkennen werden, aber in einem neuen Schleier mit neuen Geschmäckern und Gerüchen. Wütender, dunkler und ein bisschen zynischer. Wir haben auch langsam mit der Arbeit an unserem nächsten Album begonnen, das wir erneut mit unserem langjährigen Partner Century Media Records veröffentlichen werden, mit dem wir jetzt einen weltweiten Vertrag unterzeichnet haben. Erwischt uns diesen Sommer unbedingt live!“
Philipp Schulte (Geschäftsführer Century Media) führt weiter aus:
„Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Tribulation zu verlängern. Band und Label sind bereits einen langen Weg gemeinsam gegangen. Wir freuen uns auf die vor uns liegenden Jahre als weltweites Label-Zuhause der Band.“
Los Angeles Black Doom- und Sludge-Giganten BEHOLD! THE MONOLITH präsentieren ein bedrückendes und vernichtendes neues Video zu „Psychlopean Dread“ über Cvlt Nation. Ihr viertes Album „From The Fathomless Deep“ soll am 15. Juli bei Ripple Music erscheinen.
BEHOLD! THE MONOLITH kehren mit ihrem ersten neuen Studioalbum seit sieben Jahren stärker und härter denn je zurück! Das Trio hat die letzten zwei Jahre damit verbracht, das zu verfeinern, was sie im letzten Jahrzehnt zu einem der größten Schätze von Los Angeles gemacht hat: schwerfällige eiserne Riffs, die vor dem Altar von Iommi knien, Brüllen mit Schaummaul, Serpentinensoli und Price' angeborene Liebe zu südlichen Licks und klassische Metal-Ticks. „From The Fathomless Deep“ ist ihr bisher dunkelstes und bedrohlichstes Album, ein Album, das furchtlos in die Schatten starrt. Mit einem Sound, der Doom Metal, Black Metal und rasanten Sludge mit epischer progressiver Handwerkskunst vereint, sollte diese furiose, sich verändernde Platte Fans von Inter Arma, Mastodon, Intronaut oder Primitive Man erfreuen.