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Cosmic Death Metal entstand im Herbst 2011 und initiierte BLOOD INCANTATION, die das letzte Jahrzehnt damit verbracht haben, sich einen Ruf für die Schaffung von kraftvollem, atmosphärischem Death Metal mit progressiven Elementen zu erarbeiten, während sie mit jeder neuen Veröffentlichung nach und nach mehr Psychedelic- und Ambient-Komponenten einbeziehen. Der unvermeidliche Höhepunkt dieser zunehmend explorativen Exkursionen wurde schließlich im Sommer 2021 erreicht und in den World Famous Studios in Denver, Colorado, erneut auf Analogband festgehalten.
Diese neue Aufnahme verkörpert ihre kosmische Essenz und experimentelle Natur und offenbart eine alternative Dimension, um das bewusstseinsverändernde Songwriting der dichten und jenseitigen Klanglandschaften von BLOOD INCANTATION zu erleben: Jenseits der Grenzen des Genres und frei, zwischen den Sternen zu reisen.
Die Band hat alle Metal-Elemente aus ihren Kompositionen entfernt und ein reines Ambientalbum präsentiert, das schon fast an die Kosmische Musik von Tangerine Dream, Popol Vuh, Ashra Tempel oder Klaus Schulze erinnert.
Hier zeigen Todesmetaller, dass sie nicht nur niederknüppeln können, sondern phantastischen Klanglandschaften erschaffen können.
In Progressive Rock Kreisen gilt Neal Morse als songwritender Fließbandarbeiter, der oftmals den Stempel "Mor(s)e of the same" aufgedrückt bekommt. Abgesehen davon ist er ein begnadeter Songschreiber, der genau dies mit seinem neuen Projekt erneut unter Beweis stellt und sich weg von seinem allzu oft bemühten Arangement-Baukasten bewegt.
Während der tristen Pandemiezeit schrieb Mose an Songs, die nicht dem klassischen Progressive Rock zuzuordnen sind und nichts mit seiner "Inner Circle"-Missionarstätigkeit zu tun haben, sondern inspiriert scheinen von der Pet Sound Ära der Beach Boys, mit einem Country-Schlag CSN&Y.
Die mehrstimmigen Satzgesängesind sind ausnahmsweise nicht geprägt durch Morse's charismatisches Organ, sondern durch die wunderbaren Harmonien und das perfekt austarierte Gleichgewicht zwichen den Stimmen von Morse's ehemaligem Spock's Beard Weggefährten Nick D'Virgilio und Haken-Frontmann Ross Jennings.
Die entstandenen Chöre machen teilweise den bisherigen "Beach Boys" der Prog-Szene, den Moon Safaris aus Schweden ordentlich Konkurrenz.
Wie Neal betont: „Während die Songs musikalisch eher einfacher sind und mehr Akustikgitarren haben, gibt es im endgültigen Mix eine Menge Instrumentierung. Ich denke, die Leute werden es genauso mögen, wie so viele Fans „June“ von Spock’s Beard lieben. Das meiste, worum es bei diesem Album geht, sind die Songs, die Stimmung und die Gesangsmischung – und ich bin SO glücklich damit!“
Kryptograf sind zurück mit ihrem zweiten Album The Eldorado Spell, das am 25. Februar auf Apollon Records veröffentlicht wird.
Old School Heaviness aus Bergen, Norwegen - und diesmal wird mehr Wert auf Psychedelic gelegt!
Nach dem Erfolg ihres selbstbetitelten Debütalbums aus dem Jahr 2020 führt Kryptografs zweites Album mit dem Titel The Eldorado Spell alles noch weiter zurück in die 70er Jahre.
Ein bisschen weg vom Proto-Metal der frühen Black Sabbath, hin zum eher psychedelischen Rock der frühen Black Sabbath. Das trifft das neue, zweite Album "The Eldorado Spell" der Norweger.
Dass die Skandinavier wert auf griffige Melodien, Riffs und fette Basslinien legen haben sie schon bei ihrem Debüt bewiesen. Nun zeigen sie, dass sie in einer Liga mit den großen Retro-Psychedelic-Bluesrockern wie Blues Pills und Kadavar spielen können. "Lucifer's Hand" dröhnt immer noch in der harten Klasse der Proto-Metaller. Der Titelsong "The Eldorado Spell" und die Tracks "When The Witches" und "The Well" zum Beispiel nehmen den Hörer in Form des Druiden, der das Coverart ziert, mit auf die Reise in den Zauber-Pilz-Wald.
Kryptograf spielen hier großes Retro-70's-Psychedelic-BluesRock-Kino.
Die Mystic-Folk-Band Fairytale begibt sich erneut auf eine musikalische Reise durch die verschiedenen Jahreszeiten: Nach den CDs „Forest of Summer“ (2015) und „Autumn’s Crown“ (2018) erscheint nun „Winter Tales“, ein Album mit 13 märchenhaften Songs, die kleine Geschichten aus dem tödlich-frostigen Reich der Elfenlande des hohen Nordens erzählen.
Auf ihrem neuen Album “Winter Tales“ verknüpft die Band zahlreiche Genres, so zum Beispiel Pop, Metal oder Irish Folk miteinander. Das Ergebnis präsentiert sich abwechslungsreich.
Während der Song „Timefall“ starke keltische Einflüsse hat und an frühe Clannad-Werke erinnert, ist das deutschsprachige Stück „Vor den Toren“ ganz klar dem Powermetal zuzuordnen. Leichtfüßig und verspielt sind Folk-Pop-Perlen wie „Cradle of Fae“ oder „Faunus Deum“, die verschiedene Aspekte des Winters und der Fabelwesen beleuchten. Ein Highlight für Fans der bekannten Folksängerin Joni Mitchell ist der Coversong „Both Sides Now“. Den Schluss des Albums bildet der Song „Skalden Lee“, auf dem Gastmusiker Fiach O’Connor die Band mit der Bodhrán unterstützt.
Für Fans der mystisch, mittelalterlich anmutenden Musik wie man sie von Bands wie In Extremo, Subway To Sally oder Schandmaul kennt, ist dieses Album eine wohlklingende Neuerscheinung mit elfengleichen Stimmen, die nicht immer wohlwollende Texte zum Ohr bringen. Aber auch in die Jahre gekommen Musikfans der Bands Magna Carta, Fairport Convention, The Corrs (die stimmliche Nähe) oder auch Andreas Vollenweider (wegen der Harfenklänge) dürfen sich hier wohlfühlen.
Kate Louisa, eine junge Frau, die jetzt ihr Debütalbum "Alle diese Jahre" veröffentlicht und mit schweren Themen autobiographisch viele Jahre ihres Lebens aufarbeitet.
Thematisch sind die Songs keine leichte Kost, aber wie Kate diese darbietet ist ein Phänomen: Nicht wie viele ihrer deutschen Kollegen fällt sie in ein Jammertal und wehleidet den Hörer zu. Die Tracks grooven, laden zum tanzen ein und strahlen eine Zuversicht aus, die man selten angesichts der Themen hört.
Jeder der 15 deutschsprachigen Pop-Songs auf ihrem Album „Alle diese Jahre“ beleuchtet die Schattenseiten von Kates Geschichte. Doch gleichzeitig immer mit der Aussicht, dass man aus schweren Zeiten wieder rauskommen kann. Aber nicht etwa mit klischeebehaftetem Pathos und brüchigem Timbre, sondern mit offener, klarer Stimme und positiver Botschaft. Darum geht es in diesem Album - um Freiheit. Die Freiheit zu träumen. Zu fühlen. Zu lieben. Zu zweifeln. Die Freiheit, aus sich selbst heraus zu lernen und sich zu befreien. Von Ängsten, von den Schatten dunkler Zeiten. Im titelgebenden Song „Alle diese Jahre“ befreit sich Kate: »Und dann wach ich auf und alle diese Jahre sind weg.« „Ich wünsche mir, dass wir den Mut haben im Jetzt zu leben und aufhören, unser Glück auf morgen zu verschieben. »Wir ham´ ein „Crazy schönes Life“ und ich denk maybe, sind wir das Hinterfragen leid.« Einfach an uns glauben, denn: »Es ist okay so wie wir sind zu sein!« (Aus „Wie wir sind“)
Arjen Lucassen ist ein Garant für hochqualitativen Heavy-Prog bzw. Prog Metal mit seinen verschiedensten Projekten und auch ein Magnet für Stars, um seine oppulenten Projekte adäquat umsetzen zu können.
So auch mit dem neuen Star One Album "Revel in Time". Lucassen beruft sich auf seinen Stärken im Songwriting und der passenden Besetzung der einzelnen Stücke mit hervorragenden Musikern, denen der Stoff auf den Leib geschneidert scheint. Musikalisch erwartet den Hörer nicht viel Neues, aber dafür wird das Gebotene auf gleichbleibend hohem Level präsentiert, wie es sonst kaum jemand in der Branche vermag.
Eine Sache ist dieses Mal ganz anders als bei den früheren Star One-Alben. Die ersten beiden hatten die gleiche Besetzung von vier Sängern: Floor Jansen, Russell Allen, Damian Wilson und Dan Swano. Sie sangen jeweils Teile in allen Liedern und interagierten miteinander. Aber dieses Mal entschied sich Lucassen dafür, für jeden Song einen anderen Sänger vorzustellen. Ein Grund dafür war, dass es ihm aufgrund der pandemiebedingten internationalen Reisebeschränkungen nicht möglich war, die Sänger in die Niederlande zu fliegen und in seinem eigenen Studio aufzunehmen. Normalerweise interagierten die verschiedenen Sänger bei einem bestimmten Song miteinander, aber dieses Mal entschied sich Arjen dafür, hauptsächlich einen Sänger pro Track und einen anderen Sänger für fast jeden Track zu haben.
Das zeigt sich besonders auf CD 2, der „Same Songs, Different Singers“-CD, wie Arjen sie gerne nennt. Die aufgenommenen Guide-Vocals waren viel zu gut, um nur Guide-Vocals zu sein. Arjen hielt es für eine echte Schande, wenn sie nie von jemand anderem gehört würden, also beschloss er, die Guide-Vocal-Versionen auf CD2 zu veröffentlichen. Und dann fing er irgendwann an, spontan andere Sänger einzuladen, einige dieser Tracks zu singen, weil er neugierig war, wie die Songs mit ihren Stimmen klingen würden. So endete CD2 mit nicht weniger als 9 verschiedenen Sängern, alle gleich gut wie die auf CD1.
Am Ende haben nicht weniger als etwa 30 verschiedene Musiker – Sänger und Instrumentalisten – zu „Revel in Time“ beigetragen. Es gab so viele gute Musiker da draußen und Arjen entschied sich einfach dafür, sie alle einzubeziehen.
Line-Up:
Arjen Lucassen: guitars, bass, keyboards and vocals
Ed Warby: drums
Erik van Ittersum: Solina Strings
Marcela Bovio: backing vocals
Irene Jansen: backing vocals
Guests:
CD I:
1) Fate of Man:
lead and backing vocals: Brittney Slayes
guitar solo: Michael Romeo
2) 28 Days (Till the End of Time):
lead vocal: Sir Russell Allen
guitar solos: Timo Somers
3) Prescient:
lead and backing vocals:
Micheal Mills and Ross Jennings
4) Back from the Past:
lead vocal: Jeff Scott Soto
guitar solo: Ron Bumblefoot Thal
5) Revel in Time:
lead vocal: Brandon Yeagley
guitar solos: Adrian Vandenberg
6) The Year of ’41:
lead vocal: Joe Lynn Turner
vocalization: Will Shaw
guitar solo: Joel Hoekstra
synthesizer solo: Jens Johansson
7) Bridge of Life:
lead vocal: Damian Wilson
8) Today is Yesterday:
lead vocal: Dan Swanö
Moog synthesizers: Lisa Bella Donna
guitar solo: Marcel Singor
9) A Hand on the Clock:
lead and backing vocals: Floor Jansen
Hammond solo: Joost van den Broek
10) Beyond the Edge of it All:
lead vocal: John Jaycee Cuijpers_
guitar solo: Arjen Lucassen
11) Lost Children of the Universe:
lead vocals: Roy Khan
choir: Hellscore Choir
guitar solo: Steve Vai
CD II - Same songs, different singers:
1) Fate of Man:
lead and backing vocals: Marcela Bovio
2) 28 Days (Till the End of Time):
lead vocal: John Jaycee Cuijpers
3) Prescient:
lead and backing vocals: Will Shaw
4) Back from the Past:
lead vocal: John Jaycee Cuijpers
5) Revel in Time:
lead vocal: John Jaycee Cuijpers
6) The Year of ’41:
lead vocal and synth solo: Alessandro Del Vecchio
7) Bridge of Life:
lead vocals: Wilmer Waarbroek
8) Today is Yesterday:
lead vocals: Arjen Lucassen
9) A Hand on the Clock:
lead and backing vocals: Marcela Bovio and Irene Jansen (verses)
10) Beyond the Edge of it All:
lead vocals: Mike Andersson
11) Lost Children of the Universe:
lead vocals: Tony Martin
Now We Stay Forever Lost In Space Together ist nach There Is No Time To Run Away From Here der 2. Teil der musikalischen Reihe T R A U M des Dark Jazz Quartetts Taumel.
Diese musikalische Reihe zeichnet sich durch ihre langsamen Tempi und die instrumentale Quartettbesetzung Trompete/Flügelhorn, E-Gitarre, Piano/Rhodos und Schlagzeug aus. Wie im ersten Teil dieser Reihe, TRAUM I, bilden die einzelnen (wieder fünf) Tracktitel den Albumtitel. Zugleich verweist dieser inhaltlich auf den ersten Teil bzw. wird die „Erzählung“ fortgesetzt – wobei der fehlerhafte Satzbau zeigt, dass hier eine gewissermaßen programmatische Poetisierung vorangetrieben wird. Die scheinbare Uniformität weicht einer langsam fortschreitenden Veränderung und Mutation.
Alles in diesem cineastischen Werk wird reduziert: Tempus, Rhythmik, Instrumentierung und somit wird die Spannung der einzelnen Stücke im Hirn des Hörers auf die Spitze getrieben. Wie sooft in diesem "Genre" könnte das Album zu einem Soundtrack eines Lynch-Films dienen, auch wenn die Gitarren etwas anders, härter gesetzt sind.
Für einen Abend ohne Flimmerkiste und für eigenes Kopfkino ist dieses Album prädestiniert.
Schweden hat eine äußerst kreative und produktive Musikerszene, vor allem auch im Bereich Progressive Rock. So verwundert es nicht, dass in regelmäßigen (kurzen) Abständen feinste Musik unters Volk gespült wird.
Jonas Lindberg & The Other Side präsentieren mit ihrem zweiten Full-Length-Output schöne Retro-Prog-Melodien, die inspiriert sind von den Altmeistern wie Yes, The Flower Kings, Transatlantic oder Spock's Beard.
Hier wird nicht viel neues erfunden und ersponnen, das meiste hört sich für Genrekenner bekannt an, aber dafür nicht weniger schön: Feine Melodien, schöne Chor- und Satzgesänge, ausufernde (aber keine langweilenden) Instrumentalpassagen - auch mit Druck gespielt - und zum Abschluss des Albums in der fünfteiligen Suite "Miles From Nowhere" noch ein Gitarrenpart von Roine Stolt (The Flower Kings).
Wer sich in Retro-Prog-Gefilden wohlfühlt, aber auch mal zu härteren Gitarrenriffs und mit ordentlich Druck gespieltem AOR schielt, der sollte sich das Album nicht entgehen lassen. Für Festivals wie die Night Of The Prog ist dieses Ensemble definitiv ein heißer Tipp.
Wer wissen will, wie sich Rauch anhört, der sollte sich diese Band und dieses Album anhören.
Der klassische Rockvierer aus dem mystischen schwarzen Wald bringt einen Mix aus Bluesrock, Stoner- und psychedelischem Rock in den Gehörgang. Es wabert, es fuzzt und mäandriert vor sich hin, die Songs (kaum unter 5 Minuten) nehmen sich Zeit sich zu entwickeln und den Hörer einzuwickeln. Aber alles bleibt durch die bluesrockige Grundlage geerdet.
Isabelle Bapté verleiht dem Blues mit ihrer Stimme eine soulige Note und bildet sofort ein klischeehaftes Bild einer Voodoopriesterin in den rauchgeschwängerten Hirnwindungen des Hörers.
Wer braucht schon das bluesige Mississippi-Delta oder die steinige Wüste, wenn solch eine feine Mixtur aus dem Schwarzwald kommt.
Fans sowohl des extremeren Metal als auch Fans progressiverer Genres sind mit dem vielseitigen Output der norwegischen Labels Dark Essence Records für erstere und Karisma Records für letztere bestens vertraut – Labels, die nicht nur für ihre ikonischen Listen bekannt sind , alteingesessene und weltberühmte Band, sowie einige der interessantesten Newcomer, die in ihren jeweiligen Szenen auftauchen.
Es sollte daher keine allzu große Überraschung sein, dass die vielseitige Gruppe von Menschen, die die beiden Labels gegründet haben, von denen einige professionelle Musiker und Produzenten sind und einige bereits seit vielen Jahren in der Branche arbeiten, beschließt, weiter in Gebiete zu expandieren, die zu ihrem Ethos und ihren persönlichen musikalischen Interessen passen. Wie sie erklären:
„Alles, was Sie tun müssen, ist, sich unseren Katalog mit Veröffentlichungen beider Labels anzusehen, und es ist ziemlich offensichtlich, dass diejenigen von uns hinter Karisma und Dark Essence Records schon immer an verschiedenen Musikstilen und Genres interessiert waren.
Eines dieser Interessen, mit denen wir uns ausgiebig beschäftigen, ist die progressivere und experimentellere Art von Musik, Musik, die uns natürlich dazu bringt, auch viel Jazz zu genießen. Und deshalb starten wir jetzt ein neues Sublabel namens IS IT JAZZ? RECORDS."
Weitere Informationen zu Is it Jazz? Records finden Sie unter:
Website: https://isitjazzrecords.no/
Facebook: https://www.facebook.com/IsItJazzRecords/
Instagram: https://www.instagram.com/isitjazzrecords/
Contact:
ERSTE VERÖFFENTLICHUNGEN AUF IS IT JAZZ?
Mit der festen Absicht durchzustarten, planen Is It Jazz? Records, die Debütalben ihrer beiden Neuverpflichtungen im Sommer zu veröffentlichen. Den Anfang macht ein Album des Quartetts SOFT FFOG, dessen erfahrene Musiker in der norwegischen Jazzszene bekannt sind.
Das zweite Album kommt von DATADYR, einem Trio von Musikern aus Bergen, die durch ihr vierjähriges Jazz-Studium an der renommierten Grieg-Akademie eine abwechslungsreiche Sicht auf die Dinge erhalten haben.
Die Musik reicht von herzlich und sanft bis hin zu energisch und explosiv, und sie ist selten weit zwischen diesen Extremen.
Die Stockholmer Psych-Prog-Rock-Meister JIRM (ehemals Jeremy Irons and the Ratgang Malibus) enthüllen ein düsteres und fesselndes Video zu „Liquid Covenant“, dem spektakulären 7-Minuten-Opener ihres kommenden fünften Albums „The Tunnel, The Well, Holy Bedlam“. “, das am 4. März bei Ripple Music erscheint.
Am Freitag erschien die CARY Debüt-EP "DIALOG" samt der Videopremiere des gleichnamigen Tracks. Juice.de schreibt dazu "Ein echter Downer und die Zementierung einer allumfassenden Krise, die darin mündet, dass man gar nichts mehr fühlt. Ein Song voller mitreißenden Ehrlichkeit, der nichts inszeniert, sondern schlichtweg real ist"
Heute kündigt der Musiker, Unternehmer und Digital Creator SCOTTY SIRE sein kommendes Album MOOD SWINGS an, das am 11. März erscheinen wird. Das Album ist sein erstes über Fearless Records.
MOOD SWINGS ist sein bisher authentischstes Projekt, und die 11 Tracks zeigen Scotty, wie er sich mit Angst und den Höhen und Tiefen der Liebe auseinandersetzt, gefüllt mit seinem charakteristischen alternativen Pop- und Hip-Hop-Sound, der von seinem düster-ironischen Sinn für Humor geprägt ist.
Ebenfalls heute erhältlich ist als finale Vorschau des Albums, das dynamische Liebeslied „JUST US TWO“.
Fearless Records gab bekannt, dass es Ende letzten Jahres Australiens WINDWAKER in der globalen Liste willkommen hieß. Das Quartett läutete die Neuigkeit mit ihrem durch und durch rockigen Cover von Britney Spears’ kultiger Hymne „Toxic“ ein. Mit Synthesizern, Riffs und wackeligen Vocals diente es als Killer-Intro für die Band.
Heute hat die Band ihr Debütalbum „Love Language“ angekündigt, das am 6. Mai erscheint.Windwaker haben den brandneuen Originalsong „Beautiful“ veröffentlicht. Sehen Sie sich das Video hier an.
„Hässlich… Menschen sind hässlich, weil die Gesellschaft dich nur akzeptiert, wenn du in die Form passt, und sie wird immer versuchen, dich zu formen, wenn du nicht dem Standard entsprichst“, sagt GHØSTKID über den brandneuen Track „Ugly“, der jetzt auf allen digitalen Plattformen erhältlich ist alle digitalen Plattformen. „Heutzutage ist es schwer, anders zu sein … und es ist noch schwerer, sich glücklich und frei zu fühlen. Die Leute werden immer versuchen, dich zu formen, damit sie sich überlegen fühlen, aber niemand kann dir sagen, was falsch und was richtig ist, wenn es um deine eigene Individualität geht. Dieser Track handelt vom Kampf, ein Außenseiter zu sein. Du wirst immer von anderen manipuliert, du wirst nie so akzeptiert werden, wie du bist, also gib einfach keinen Scheiß darauf und lass dich nie von ihnen ändern …“
Das zur Veröffentlichung gehörende Visualizer-Video wurde von GHØSTKID selbst erstellt.
YES, das sind Steve Howe, Alan White, Geoff Downes, Jon Davison und Billy Sherwood, veröffentlichten im Oktober 2021 ihr neuestes Studioalbum The Quest auf InsideOutMusic/Sony Music. Das Album wurde von Steve Howe produziert. „Ein Großteil der Musik wurde Ende 2019 geschrieben, der Rest 2020. Wir haben mehrere Orchestrierungen in Auftrag gegeben, um den Gesamtklang dieser frischen neuen Aufnahmen zu erweitern und zu verbessern, in der Hoffnung, dass unsere Betonung der Melodie, gepaart mit einigen ausgedehnten instrumentalen Solo-Breaks, mithalten wird der Schwung für unsere Zuhörer“, sagte Steve.
Die Band hat ein brandneues Video zum Track „A Living Island“ veröffentlicht, das von Wayne Joyner erstellt wurde, der alle Werbeclips für „The Quest“ gemacht hat. Sehen Sie sich das Video hier an:
The Legendary Flower Punk begann 2012 als obskures Nebenprojekt von Kamille Sharapodinov, dem Gitarristen der etablierten russischen Heavy-Psych-Progger The Grand Astoria. Der einzigartige Sound des russischen Trios verbindet puren Psychedelic Rock mit klassischen Prog Rock Elementen.
Nachdem The Legendary Flower Punk aufgrund der Pandemie ein ganzes Tourjahr verloren hat, ist es jetzt zurück mit einer neuen Sammlung von Tracks als limitierte Vinyl-Edition mit dem Titel Beatroot 2020, die am 25. März bei Tonzonen Records erscheint!
Alles auseinandernehmen, Strukturen aufbrechen, neu denken: Wenn in Zeiten des Umbruchs Musik entsteht, wird’s meist intensiv. Wahnschaffes Songs sind da keine Ausnahme: Während der Corona-Pandemie sah sie sich wie noch nie zuvor mit sich selbst konfrontiert – und stellte sich der Herausforderung, sich von alten Zwängen loszusagen, einen Lebensentwurf zu canceln und neue Wege einzuschlagen. "Alles fängt wieder von vorne an / Es heilt Stück für Stück / und du gehst deinen Weg / bis die Sonne dreht", singt sie gleich im Opener. Sie kennt sich mittlerweile gut genug, um zu wissen, dass es für sie nur noch eine Richtung gibt: nach vorn, der Freiheit entgegen.
Die schwedischen Black Metal-Meister „DARK FUNERAL“ veröffentlichen die zweite Single „Nightfall“ aus ihrem mit Spannung erwarteten siebten Album „We Are The Apocalypse“, das am 18. März 2022 über Century Media Records veröffentlicht wird.
Während die erste Single „Let The Devil In“ eine introvertierte Reise war, die die Dunkelheit im Inneren betrachtete, ist „Nightfall“ das genaue Gegenteil. „Nightfall“ ist eine Darbietung glühender Wut, die die sieben Hexen Lamashtu anruft, um die ewige Nacht hervorzubringen.
Die Aufgaben für Dreh, Regie und Schnitt des Videos wurden erneut von Grupa13 übernommen.
Sehen Sie sich HIER das Video zu „Nightfall“ an:
Das neue Trio Nick D’Virgilio (Big Big Train, Ex-Spock’s Beard), Neal Morse (Transatlantic, NMB, Ex-Spock’s Beard) und Ross Jennings (Haken, Novena) werden ihr Debütalbum mit dem Titel „Troika“ am 25. Februar 2022 veröffentlichen.
Jetzt hat die Band das Video zur dritten Single des Albums „You Set My Soul On Fire“ unter der Regie von Christian Rios veröffentlicht.